Unsere unverzichtbaren Nahrungsergänzungsmittel

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Yannick Tschan im internationalen Gewichtheben-Wettkampf
🏋️ Gewichtheben

Yannick Tschan, Referenz des Schweizer Gewichthebens

Yannick Tschan ist der führende Schweizer Gewichtheber seiner Generation. Als Schweizer Gesamtmeister hat er die Schweiz bei mehr als 9 Europameisterschaften und 3 Weltmeisterschaften vertreten und dabei mehrere Nationalrekorde aufgestellt.

Sein Ansatz zur Leistungssteigerung ist methodisch — sei es in der körperlichen Vorbereitung, der Erholung oder dem, was er täglich zu sich nimmt.

« Unter der Stange verdient man sich jedes Kilo im Training. Nichts wird dem Zufall überlassen. »

9+EM-Nominierungen
3+WM-Nominierungen
CHNationalrekorde
Léonie Pointet im Sprint-Wettkampf
⚡ Sprint 100m · 200m · 4×100m Staffel

Léonie Pointet, olympische Finalistin und Referenz des Schweizer Sprints

Von den Spielen in Paris bis zu den europäischen Finals hat sich Léonie Pointet als eine der beständigsten Schweizer Sprinterinnen etabliert. Als Schweizer Meisterin über 200m reiht sie seit 2023 internationale Finals auf 200m und in der 4×100m-Staffel aneinander.

Eine Athletin, die sich Saison für Saison steigert — von Podestplätzen bei den World University Games über olympische Finals bis hin zu mehreren persönlichen Bestleistungen in der Halle 2026.

« Auf der Bahn wird jede Zehntelsekunde im Training gewonnen. Auch abseits davon. »

🥉Euro U23 2023 – 4×100m Staffel
OSFinalistin Paris 2024 – 4×100m Staffel
🥈×2World University Games 2025
CHSchweizer Meisterin 200m & Halle
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Was Sie erfahren werden

Vergleichstabelle der Stämme und klinischen Indikationen
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Protokolle: Antibiotika, Reizdarm, Immunsystem
Schweizer BLV-Regulierung und Qualitätskriterien

Schweizer Kontext

BLV-Regulierung, KVG-Erstattung und spezifische Qualitätskriterien

Was sind die besten Nahrungsergänzungsmittel?

Die besten Nahrungsergänzungsmittel erkennt man an drei Merkmalen: hohe Bioverfügbarkeit, geprüfte Qualität und eine wissenschaftlich fundierte Dosierung. In der Schweiz unterliegen Nahrungsergänzungsmittel der Lebensmittelgesetzgebung — das bedeutet, dass Unternehmen selbst für die Sicherheit ihrer Produkte verantwortlich sind. Beim Kauf lohnt es sich, auf Schweizer Pharma-Standards, transparente Inhaltsstoffe und den Verzicht auf unnötige Zusätze wie Soja, Laktose oder künstliche Farbstoffe zu achten.

Laut einer Umfrage des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) nehmen rund 30 Prozent der Schweizer Bevölkerung regelmässig Nahrungsergänzungsmittel ein — zwei Drittel davon greifen zu Vitaminen und Mineralstoffen in Kapselform. Doch nicht jedes Produkt hält, was es verspricht. Ein aussagekräftiger Vergleich berücksichtigt daher nicht nur den Preis, sondern auch die Reinheit, die Herkunft natürlicher Rohstoffe und die Belegung durch klinische Studien.

Hochwertige Präparate — etwa ein Multivitamin-Komplex oder gezieltes Vitamin D — enthalten Mikronährstoffe in ihrer bioaktiven Form, was die Aufnahme im Körper deutlich verbessert. Achten Sie ausserdem darauf, dass die empfohlene Tagesdosis klar deklariert ist und den Health Claims der EFSA entspricht. Bei Swilab setzen wir genau auf diese Prinzipien: Swiss Made Qualität, natürliche Rohstoffe und Produkte ohne unnötige Zusätze. Im Zweifelsfall hilft ein Arzt oder Ernährungsberater, das Präparat zu finden, das am besten zu Ihnen passt.

Wie sinnvoll sind Nahrungsergänzungsmittel?

Die Antwort ist differenziert: Nahrungsergänzungsmittel sind dann sinnvoll, wenn ein nachgewiesener Mangel vorliegt oder ein erhöhter Bedarf besteht. Das betrifft zum Beispiel Schwangerschaft und Stillzeit, eine vegane Ernährungsweise, intensiven Sport oder bestimmte Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts. Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE) betont in ihren aktualisierten Empfehlungen von 2024, dass eine ausgewogene Ernährung grundsätzlich alle wichtigen Nährstoffe liefern kann. Dennoch zeigt die Realität ein anderes Bild.

In der Schweiz ist besonders die Versorgung mit Vitamin D problematisch: Von Oktober bis März reicht die Sonneneinstrahlung nicht aus, um den Bedarf über die Haut zu decken. Das BLV empfiehlt daher eine gezielte Supplementierung — konkret 600 IE pro Tag für Erwachsene unter 60 Jahren und 800 IE ab 60 Jahren. Eine umfassende systematische Übersichtsarbeit der Endocrine Society (Shah et al., 2024) bestätigt, dass Vitamin D bei Kindern Atemwegsinfektionen reduzieren und bei älteren Erwachsenen die Sterblichkeit leicht senken kann.

Auch Eisen, Magnesium und Omega-3-Fettsäuren werden in der Schweizer Bevölkerung häufig suboptimal aufgenommen. Entscheidend ist jedoch: Supplementierung sollte niemals wahllos erfolgen. Bevor man zu Kapseln greift, empfiehlt es sich, den eigenen Nährstoffstatus über ein Blutbild beim Arzt bestimmen zu lassen.

Welche Vitamine sind wichtig für Kinder?

Kinder befinden sich in einer Phase intensiven Wachstums — und ihr Körper braucht dafür eine zuverlässige Versorgung mit essenziellen Vitaminen und Mineralstoffen. Vitamin D steht dabei an erster Stelle: Es trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei und ist unverzichtbar für den Knochenaufbau. Ebenso wichtig sind Vitamin C für die Abwehrkräfte, Vitamin A für die Sehkraft sowie der Vitamin-B-Komplex für die Bildung von Nervenzellen und die Energiegewinnung. Eisen, Calcium, Magnesium und Zink spielen eine ebenso zentrale Rolle in der körperlichen und kognitiven Entwicklung.

Die SGE empfiehlt, den Bedarf an Vitaminen bei Kindern möglichst über eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse zu decken. In der Praxis sind viele Kinder jedoch wählerische Esser. Das BLV rät daher besonders im Winterhalbjahr zu einer gezielten Vitamin-D-Supplementierung — in der Dosierung von 400 bis 600 IE pro Tag, je nach Alter. Diese Empfehlung wird durch eine systematische Übersichtsarbeit (Shah et al., 2024) gestützt.

Bei der Auswahl von Kinderpräparaten sollte man auf eine kindgerechte Dosierung, den Verzicht auf Laktose, Soja und unnötige Zusätze sowie auf eine gut verträgliche Form achten — etwa Tropfen oder kleine Kapseln. Ein Arzt oder Ernährungsberater kann den individuellen Bedarf eines Kindes am besten einschätzen.

Wie oft sollte man Vitamine einnehmen?

Die richtige Einnahmefrequenz hängt vom Nährstoff, der gewählten Dosierung und dem persönlichen Bedarf ab. Grundsätzlich gilt: Halten Sie sich an die vom Hersteller angegebene Tagesdosis und nehmen Sie Ihr Präparat idealerweise zur gleichen Tageszeit ein, um eine konstante Versorgung zu gewährleisten.

Dabei ist ein wichtiger Unterschied zu beachten: Wasserlösliche Vitamine wie Vitamin C und der Vitamin-B-Komplex kann der Körper nicht speichern — sie müssen daher täglich zugeführt werden. Fettlösliche Vitamine wie Vitamin D, A und E hingegen werden am besten zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit eingenommen, da Fett die Aufnahme im Magen-Darm-Trakt deutlich verbessert.

Für Vitamin D empfiehlt das BLV eine tägliche Einnahme von 600 IE für Erwachsene unter 60 Jahren und 800 IE ab 60 Jahren — im Winterhalbjahr ist eine Supplementierung besonders sinnvoll. Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium entfalten ihre Wirkung am besten, wenn sie über den Tag verteilt eingenommen werden. Bei der gleichzeitigen Einnahme von Eisen sollte ein Abstand zu Calcium oder Zink eingehalten werden, da diese Mineralstoffe die Aufnahme hemmen können. Ein gut formuliertes Multivitamin-Präparat berücksichtigt diese Wechselwirkungen bereits in der Zusammensetzung.

Was sind die besten veganen Supplements?

Eine vegane Ernährung kann gesund und ausgewogen sein — vorausgesetzt, man achtet gezielt auf bestimmte Mikronährstoffe, die in pflanzlichen Lebensmitteln kaum oder gar nicht vorkommen. Ganz oben auf der Liste steht Vitamin B12: Das Merkblatt der SGE zur veganen Ernährung stuft es als zwingend zu supplementierenden Nährstoff ein, da eine bedarfsdeckende Zufuhr allein über pflanzliche Lebensmittel nicht möglich ist. Eine Meta-Analyse (Niklewicz et al., 2023, Eur J Nutr) bestätigt: Nicht supplementierte Veganer weisen ein signifikant erhöhtes Risiko für einen funktionellen B12-Mangel auf.

Darüber hinaus gelten laut SGE weitere Nährstoffe bei veganer Ernährung als potenziell kritisch: Vitamin D, Vitamin B2, Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA), Eisen, Zink, Calcium, Selen, Jod und Protein. Eine sorgfältige Lebensmittelauswahl ist hier entscheidend — bei einigen dieser Nährstoffe kann eine gezielte Supplementierung zusätzlich sinnvoll sein.

Hochwertige vegane Produkte setzen auf pflanzliche Kapseln ohne Gelatine, verzichten auf Soja und Laktose und bieten eine hohe Bioverfügbarkeit. Ein guter Vitamin-B-Komplex für die vegane Ernährung enthält neben B12 auch Folsäure und B6 in ihrer aktiven Form. Omega-3-Fettsäuren aus Algenöl sind die beste pflanzliche Alternative zu Fischöl.

Wie erkenne ich einen Vitaminmangel?

Ein Vitaminmangel entwickelt sich oft schleichend. Die ersten Symptome sind häufig unspezifisch: chronische Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, brüchige Nägel, Haarausfall oder eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte. Viele Betroffene bringen diese Beschwerden nicht mit einem Nährstoffdefizit in Verbindung, sondern schreiben sie Stress oder Schlafmangel zu.

Bestimmte Symptome geben durchaus spezifische Hinweise: Ein Vitamin-D-Mangel äussert sich häufig durch Knochenschmerzen, Muskelschwäche und Stimmungsschwankungen. Eisenmangel — besonders verbreitet bei Frauen — zeigt sich durch Blässe, Schwindel und Kurzatmigkeit. Ein Vitamin-B12-Mangel kann Kribbeln in Händen und Füssen, Gedächtnisprobleme und tiefe Erschöpfung auslösen.

Laut der BLV-Umfrage (DemoSCOPE, 2022) gaben rund 34 Prozent der Deutschschweizer an, in den vergangenen zwölf Monaten mindestens ein Nahrungsergänzungsmittel eingenommen zu haben — allerdings oft ohne vorherigen Bluttest. Der einzige zuverlässige Weg, einen Mangel zu erkennen, ist eine labormedizinische Untersuchung. Der Arzt kann über ein Blutbild die wichtigsten Nährstoffe bestimmen: Vitamin D, Vitamin B12, Eisen, Magnesium, Zink und Folsäure. Wer auf die Signale des eigenen Körpers hört und bei Verdacht gezielt handelt, ist besser beraten als mit einer pauschalen Einnahme.

Welche Nahrungsergänzungsmittel sind überflüssig?

Nicht jedes Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt verdient einen festen Platz in der täglichen Routine. Überflüssig sind vor allem Produkte mit überhöhter Dosierung, fragwürdigen Inhaltsstoffen und gesundheitsbezogenen Angaben ohne wissenschaftliche Grundlage. Eine Analyse von Öko-Test (2019) zeigte, dass 15 von 17 getesteten Multivitaminpräparaten als ungenügend bewertet wurden — die häufigsten Mängel: Überdosierung, fehlende Warnhinweise und irreführende Versprechen.

Besonders kritisch sind isoliertes Beta-Carotin in hoher Dosis (insbesondere für Raucher), hoch dosierte Vitamin-E-Kapseln ohne ärztliche Indikation sowie Produkte mit Marketing-Versprechen wie „Detox", „Anti-Aging" oder „Immunbooster", die auf keiner seriösen Studie basieren. Ebenso unnötig ist die zusätzliche Einnahme von Vitaminen und Mineralstoffen, die bereits ausreichend über eine gesunde Ernährung aufgenommen werden.

Die SGE und das BLV raten klar: Eine ausgewogene Ernährung ist durch keine Kapsel zu ersetzen. Bei Swilab verfolgen wir einen anderen Ansatz: transparente Dosierung, keine unnötigen Zusätze und Formulierungen, die auf aktueller Forschung basieren. Wer gezielt statt pauschal supplementiert und den individuellen Bedarf durch einen Arzt bestimmen lässt, trifft die bessere Wahl.

Was unterscheidet Nahrungsergänzungsmittel von Arzneimitteln?

In der Schweiz gibt es einen klaren rechtlichen Unterschied zwischen Nahrungsergänzungsmitteln und Arzneimitteln. Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel, die dazu bestimmt sind, die normale Ernährung zu ergänzen. Sie enthalten konzentrierte Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Omega-3-Fettsäuren oder sekundäre Pflanzenstoffe in Form von Kapseln, Tabletten oder Tropfen. Arzneimittel hingegen sind Produkte mit pharmakologischer Wirkung, die der Heilmittelgesetzgebung unterliegen.

Während ein Arzt ein Arzneimittel zur Behandlung eines diagnostizierten Mangels verschreiben kann, dürfen Nahrungsergänzungsmittel keine Heilversprechen tragen. Gesundheitsbezogene Angaben auf der Verpackung müssen den Health Claims der EFSA entsprechen. Laut der Schweizer Zeitschrift für Ernährungsmedizin (Rosenfluh, 2023) ist Werbung, die Nahrungsergänzungsmitteln Heileigenschaften zuschreibt, in der Schweiz verboten. Hoch dosierte Vitaminpräparate können zudem unter die Heilmittelgesetzgebung fallen und sind dann rezeptpflichtig.

Für Konsumentinnen und Konsumenten bedeutet das: Nahrungsergänzungsmittel sind frei verkäufliche Produkte, die bei gezieltem Einsatz eine sinnvolle Ergänzung darstellen — aber sie ersetzen weder eine ärztliche Diagnose noch ein verschriebenes Medikament. Achten Sie beim Kauf auf seriöse Schweizer Unternehmen, die transparent über Inhaltsstoffe, Dosierung und Herkunft informieren.

Wissenschaftliche Quellen & Studien

Dieser Artikel basiert auf offiziellen institutionellen Quellen und aktuellen wissenschaftlichen Bewertungen (Stand 2024).

1

Shah VP et al. (2024) — Endocrine Society Guidelines on Vitamin D

Systematische Übersichtsarbeit zu Vitamin-D-Supplementierung. J Clin Endocrinol Metab, 109(8):1961-1974.

PubMed einsehen
2

Niklewicz A et al. (2023) — Functional vitamin B12 status among adult vegans

Systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse. Eur J Nutr.

PubMed einsehen
3

BLV — Empfehlungen zu Vitamin D für die Schweizer Bevölkerung

Offizielle Vitamin-D-Zufuhrempfehlungen nach Altersgruppe (600 IE / 800 IE).

BLV-Website
4

BLV / DemoSCOPE (2022) — Umfrage zu Nahrungsergänzungsmitteln

Repräsentative Umfrage bei 1282 Erwachsenen. 34 % der Deutschschweizer nahmen NEM ein.

Bericht lesen
5

SGE — Schweizer Ernährungsempfehlungen (2024) & Merkblatt Vegane Ernährung

Aktualisierte Empfehlungen und Merkblatt zu kritischen Nährstoffen.

SGE-Website
6

Rosenfluh (2023) — Schweizer Recht bei Nahrungsergänzungsmitteln

Schweizer Zeitschrift für Ernährungsmedizin, 1/2023.

Artikel lesen
7

BfR — Aktualisierte Höchstmengenvorschläge (Stellungnahme 006/2024)

Höchstmengenempfehlungen für Vitamine und Mineralstoffe in NEM.

BfR-Website
8

Zittermann A et al. (2023) — Long-term vitamin D supplementation adverse events

Sicherheit von 3200-4000 IE/Tag. Eur J Nutr, 62(4):1833-1844.

PubMed einsehen