Probiotika sind lebende Mikroorganismen, welche die Darmflora (das Mikrobiom) ergänzen. 7 dokumentierte Stämme, 25 Milliarden KBE, in einer einzigen magensaftresistenten Kapsel.
7 Stämme: 3 Lactobacillus, 3 Bifidobacterium, 1 Streptococcus
25 Milliarden KBE pro Kapsel: konzentriert, wissenschaftlich ausgewählt
Magensaftresistente Kapseln: gezielte Freisetzung im Darm
Ausgewogene Synergie: sich ergänzende Stämme in jeder Kapsel
Mikrobiologische Qualität: in der Schweiz entwickelt und hergestellt
Diese Produktseite richtet sich an Erwachsene, die ihre Darmflora ergänzen möchten: Definition, Wissenschaft, Zusammensetzung, Anwendung und Auswahlkriterien.
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| Stamm | Menge (KBE) |
|---|---|
| Lactobacillus acidophilus | 3,57 Milliarden |
| Lactobacillus plantarum | 3,57 Milliarden |
| Lactobacillus rhamnosus | 3,57 Milliarden |
| Bifidobacterium bifidum | 3,57 Milliarden |
| Bifidobacterium longum | 3,57 Milliarden |
| Bifidobacterium lactis | 3,57 Milliarden |
| Streptococcus thermophilus | 3,57 Milliarden |
Weitere Zutaten: magensaftresistente pflanzliche Kapsel (HPMC).
1 Kapsel pro Tag, vorzugsweise zum oder kurz vor dem Essen, mit einem Glas Wasser. Bei Empfindlichkeit schrittweise beginnen.
Hergestellt in der Schweiz
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HilfeProbiotika sind lebende Mikroorganismen, meist Milchsäure- und Bifidobakterien, natürliche Bewohner des Verdauungstrakts, die in ausreichender Menge aufgenommen die Darmflora ergänzen. Die FAO/WHO definieren sie über ihren Nutzen für den Wirtsorganismus; da in der Schweiz keine gesundheitsbezogene Angabe für Probiotika zugelassen ist, beschreibt diese Seite die Grundlagen der Darmgesundheit, ohne Versprechen.
Im Alltag nennt man sie oft «gute Bakterien»: Milchsäurebakterien und Bifidobakterien, die im gesamten Verdauungstrakt ihren Platz haben, von der Mundflora bis zum Dickdarm.
Konkret liefert ein Probiotikum lebende Bakterien, die den Darm passieren und mit dem ansässigen Mikrobiom interagieren, ohne sich dauerhaft anzusiedeln: Deshalb ist eine regelmässige Einnahme sinnvoll.
FloraPro 7 vereint 7 dokumentierte Stämme, ausgewählt für die Darmflora und dosiert mit 25 Milliarden KBE pro magensaftresistenter Kapsel. Die Punkte unten beschreiben Zusammensetzung und Konzeption des Produkts: In der Schweiz sind für Probiotika keine gesundheitsbezogenen Angaben zugelassen, wir machen daher keine.
Für wen ist diese Formel gedacht? Der Reiter « Für wen? » beschreibt typische Situationen.
Was FloraPro 7 von Standard-Probiotika unterscheidet
7Stämme in einer einzigen Kapsel
| Kriterium | Unsere FormelSwiLab | Standard-Probiotika |
|---|---|---|
| KBE pro Kapsel | 25 Milliarden | 1 bis 15 Milliarden |
| Anzahl Stämme | 7 | 1 bis 5 |
| Stämme auf der Etikette angegeben | Ja | Teilweise |
| Magensaftresistente Kapsel | Ja | Variabel |
| Vitalität bis zum Verfallsdatum garantiert | Ja | Nein |
| Pflanzliche HPMC-Kapsel | Ja | Variabel |
| BLV-konform | Ja | Variabel |
| Herstellung Schweiz | Ja | Nein |
| Preis pro Kapsel | CHF 1.08 | CHF 0.30 bis 2.00 |
Indikativer Vergleich basierend auf gängigen Produktkategorien des Schweizer Marktes (März 2026). Die Eigenschaften von Drittanbieterprodukten können variieren. FloraPro 7 ist ein Nahrungsergänzungsmittel.
Bleibt die Wahl mit Sachverstand: der Reiter « Wie wählen? » stellt fünf Fragen, bevor er Formeln vergleicht.
Fünf Punkte unterscheiden zwei Produkte wirklich, jenseits der Milliardenzahl auf der Packung. Die Voraussetzungen für einen sinnvollen Einsatz auf einen Blick: dokumentierte Stämme, ausreichende Dosis, magensaftresistente Kapsel und Regelmässigkeit. Stress, Antibiotika, einseitige Ernährung oder Alkohol bringen die Darmflora aus dem Gleichgewicht; das Probiotikum ist dann ein Beitrag, kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.
Ein Probiotikum beurteilt man an Stamm, KBE und Kapsel, nicht an der Milliardenzahl auf der Packung. Etikette lesen und Marketingfallen erkennen: unser Ratgeber zu Probiotika.
Ein seriöses Produkt nennt jeden Stamm auf der Etikette, mit seiner KBE-Menge. Die Forschung zeigt, dass die untersuchten Wirkungen stamm- und situationsspezifisch sind: Zwei Produkte mit derselben Art können sich unterschiedlich verhalten. Hochwertige Probiotika erkennt man zuerst an dieser Transparenz.
KBE steht für « koloniebildende Einheiten »: die Zahl lebender Bakterien pro Dosis. Die massgebende Zahl ist jene, die bis zum Verfallsdatum garantiert wird, nicht die bei der Herstellung gemessene: Die Vitalität der Stämme nimmt mit der Zeit ab.
Die Magensäure kann einen Teil der Bakterien zerstören, bevor sie den Darm erreichen. Eine magensaftresistente Kapsel verzögert die Freisetzung bis in den Darm: Im Labor erhielt ein geeigneter Überzug rund 95 % lebensfähige Zellen. Das unterscheidet die magensaftresistente Kapsel auch von Probiotika in Pulverform, die schon im Magen ungeschützt sind.
Mehrere Stämme zu kombinieren ist nicht automatisch wirksamer: Die richtige Wahl besteht darin, dokumentierte Stämme einem klaren Ziel zuzuordnen. Ein ausgewogenes Multi-Stamm-Präparat deckt mehrere komplementäre Familien in einer einzigen Kapsel ab.
In der Schweiz unterliegen diese Produkte dem LMG und der NEM-Verordnung, unter Aufsicht des BLV: nachvollziehbare Kennzeichnung, Sicherheit, Rückverfolgbarkeit. Eine chargenweise dokumentierte Herstellung erlaubt es, jeden Stamm zurückzuverfolgen.
Antibiotika verändern die Zusammensetzung des Mikrobioms. Eine Kur kann gleichzeitig begonnen werden, wobei die Einnahmen 2-3 Stunden voneinander getrennt werden sollten. Nach einer Antibiotika-Einnahme braucht die Zusammensetzung des Mikrobioms in der Regel mehrere Wochen, um zu ihrem früheren Zustand zurückzufinden (Palleja et al., 2018).
Blähungen, unregelmässige Verdauung, empfindlicher Bauch. Eine Mehrstämme-Unterstützung kann zu einer besseren täglichen Regelmässigkeit beitragen.
Ein grosser Teil der Immunzellen befindet sich im Darm. Ein vielfältiges Mikrobiom wird in der wissenschaftlichen Literatur damit in Verbindung gebracht.
Ein Wechsel der Ernährung und des Umfelds kann die Verdauung belasten. 5 Tage vor der Abreise zu beginnen wird in der Regel empfohlen.
Die Vielfalt des Mikrobioms verändert sich mit dem Alter. Regelmässige Kuren können sich in eine Wellness-Routine integrieren.
Stress, unregelmässige Ernährung, intensiver Alltag. Eine regelmässige Einnahme kann Teil einer täglichen Wellness-Strategie sein.
Diese Informationen sind beschreibender Natur und stellen keine gesundheitsbezogene Angabe im Sinne des BLV und der NEM-Verordnung dar. Bei diagnostizierten Erkrankungen, medikamentöser Behandlung, Schwangerschaft, Stillzeit oder Immunsuppression vor der Anwendung einen Arzt oder eine Ärztin konsultieren. Im Zweifelsfall bleibt die Konsultation einer Gesundheitsfachperson der richtige Reflex.
Warum dieses Probiotikum und kein anderes? Der Reiter « Warum? » vergleicht es Punkt für Punkt mit Standardprodukten.
Eine anerkannte Definition. Der internationale Konsens (Hill et al., 2014), getragen von der ISAPP, definiert Probiotika als lebende Mikroorganismen, die in ausreichender Menge aufgenommen werden; der Mensch ist dabei der « Wirt », der sie beherbergt.
Jeder Stamm ist einzigartig. Publizierte Studien gelten für präzise Stämme in bestimmter Dosis; zwei Produkte derselben Art können sich unterschiedlich verhalten (Sniffen et al., 2018). Deshalb nennt FloraPro 7 jeden Stamm mit seiner KBE-Menge.
Lebend ankommen. Ein magensaftresistenter Überzug blieb in simulierter Magenflüssigkeit intakt, mit rund 95 % lebensfähigen Zellen (Fredua-Agyeman, 2024). Danach bleiben die Stämme Gäste auf Zeit, was für die tägliche Einnahme spricht.
Aktualisiert: September 2026.
Der internationale wissenschaftliche Konsens (Hill et al., 2014) definiert Probiotika als lebende Mikroorganismen, die in ausreichender Menge aufgenommen werden. Sie ergänzen die Darmflora, auch Mikrobiom genannt: eine Gemeinschaft aus mehreren Hundert Bakterienarten, bei jedem Menschen anders zusammengesetzt und vor allem im Dickdarm angesiedelt. Dieser Konsens wird von der International Scientific Association for Probiotics and Prebiotics (ISAPP) getragen. Die Fachliteratur bezeichnet den Menschen dabei als sogenannten « Wirt »: den Organismus, der diese Mikroorganismen beherbergt.
Die Forschung betont, dass jeder Stamm einzigartig ist: Publizierte Studien beziehen sich stets auf präzise Stämme in einer bestimmten Dosis, und zwei Produkte mit derselben Art können sich unterschiedlich verhalten (Sniffen et al., 2018). Deshalb nennt FloraPro 7 jeden seiner 7 Stämme auf der Etikette, mit seiner KBE-Menge. Die zitierten Arbeiten stützen sich auf randomisierte, placebokontrollierte Studien und systematische Übersichtsarbeiten.
Die Magenpassage ist der kritische Schritt: Die Magensäure kann einen grossen Teil der Bakterien zerstören, bevor sie den Darm erreichen. Laborarbeiten zeigten, dass ein magensaftresistenter Überzug in simulierter Magenflüssigkeit intakt blieb, mit rund 95 % lebensfähigen Zellen (Fredua-Agyeman, 2024). Die Stämme bleiben anschliessend Gäste auf Zeit: Ihre Präsenz ist vorübergehend, was für eine regelmässige tägliche Einnahme spricht.
Ein grosser Teil der Immunzellen sitzt in der Darmwand, und Darm und Gehirn tauschen sich über Nerven, Hormone und Botenstoffe aus (Darm-Hirn-Achse). Beide Felder werden intensiv erforscht; für Probiotika gibt es dazu bis heute keine zugelassene gesundheitsbezogene Angabe. Die Rolle des Mikrobioms im Körper geht über die Verdauung hinaus: Es steht im Austausch mit dem Immunsystem und dem Nervensystem. Die Probiotika oft zugeschriebenen Wirkungen sind in der Schweiz jedoch Gegenstand keiner zugelassenen Angabe.
Der menschliche Darm beherbergt nahezu 40 000 Milliarden Mikroorganismen (Sender et al., 2016): Bakterien und Hefen, die zusammenleben, sich ernähren und wie ein echtes intestinales Ökosystem interagieren. Die meisten von ihnen leben im Dickdarm, und ihre Zusammensetzung ist bei jedem Menschen anders, ähnlich einem Fingerabdruck. Das menschliche Darmmikrobiom gehört zu den dichtesten Ökosystemen der belebten Welt: Diese Mikroorganismen besiedeln die Darmschleimhaut, in direktem Kontakt mit der Verdauungswand.
Dieses Ökosystem bildet sich ab der Geburt und verändert sich das ganze Leben lang, je nach Ernährung, Alter, Stress, Reisen oder Antibiotikabehandlungen. Die wissenschaftliche Literatur verbindet mikrobielle Vielfalt mit der Stabilität des Ganzen: Je vielfältiger die Gemeinschaft, desto besser widersteht sie Störungen (Lozupone et al., 2012).
Von Gleichgewicht zu sprechen heisst also, diese Vielfalt und diese Stabilität zu beschreiben. Ein probiotisches Ergänzungsmittel wie FloraPro 7 fügt sich in diese Logik ein: Es liefert täglich dokumentierte lebende Stämme, die das bestehende Ökosystem ergänzen, ohne den Anspruch, es zu ersetzen. Im Alltagssprachgebrauch ist damit das Gleichgewicht der Darmflora gemeint.
Die Darmflora ist der andere Name des Darmmikrobioms: die Gesamtheit der Mikroorganismen entlang des Verdauungstrakts. Die Milchsäurebakterien (Lactobacillus) und die Bifidobakterien (Bifidobacterium) gehören dazu; genau diese Familien vereint FloraPro 7, zusammen mit Streptococcus thermophilus.
Die Studien zeigen es: Aufgenommene Stämme bleiben Gäste auf Zeit. Sie passieren den Darm, interagieren mit den ansässigen Bakterien und klingen einige Tage nach dem Ende der Einnahme wieder ab (Derrien und van Hylckama Vlieg, 2015; Zmora et al., 2018). Dieser vorübergehende Charakter spricht für eine regelmässige tägliche Einnahme, als Kur über mehrere Wochen.
Dafür müssen die Stämme lebend ankommen: Die Magensäure kann einen grossen Teil von ihnen zerstören. Die pflanzliche magensaftresistente Kapsel von FloraPro 7 verzögert die Freisetzung bis in den Darm, dort, wo sich diese Mikroorganismen ansiedeln.
Das Mikrobiom lebt nicht von Kapseln: Es ernährt sich zuerst von Ballaststoffen. Die präbiotischen Ballaststoffe aus Hülsenfrüchten, Gemüse, Früchten und Vollkorngetreide dienen den Darmbakterien als Substrat (Gibson et al., 2017), während fermentierte Lebensmittel (Joghurt, Kefir, Sauerkraut) auf natürliche Weise lebende Fermente liefern (Marco et al., 2021). Kimchi oder Kombucha sind weitere Beispiele, entstanden aus demselben Fermentationsprozess mit seiner Milchsäurebildung. Etwa Skyr, gereifter Käse wie Cheddar sowie milchsauer eingelegte saure Gurken entstehen ebenfalls durch Fermentation; im Alltag werden solche Produkte oft als probiotische Lebensmittel bezeichnet. Ernährungsseitig fördern Ballaststoffe das Wachstum der Darmbakterien, und die Nährstoffe der Nahrung bleiben die Basis: Fermentierte Lebensmittel sind Verbündete des Mikrobioms, kein Ersatz. Eine abwechslungsreiche, ballaststoffreiche Ernährung bleibt damit die Grundlage für die Verdauung: Probiotische Bakterien brauchen diese Präbiotika als Nahrung, um sich im Darm zu halten.
Präbiotika, auch Prebiotika geschrieben, sind unverdauliche Substanzen wie Inulin oder Oligofruktose, die den nützlichen Darmbakterien als Nahrung dienen. Milchprodukte wie Joghurt und Kefir (aus Milch fermentiert) oder bestimmte Käsesorten liefern Milchsäurebakterien, aber ohne Angabe von Stamm und KBE; bei Probiotika-Präparaten in Form von Kapseln oder Pulver stehen beide auf der Etikette.
Ein probiotisches Ergänzungsmittel kommt zu dieser Ernährungsbasis hinzu, ohne sie zu ersetzen: Es garantiert eine präzise tägliche Zufuhr, mit identifizierten Stämmen in bekannter Menge, was sich über den Teller nicht messen lässt. Ballaststoffe spielen dabei eine wichtige Rolle: Beim Vergären produzieren die Darmbakterien daraus unter anderem kurzkettige Fettsäuren.
Die Synergie von FloraPro 7 liegt in seinem Aufbau: 3 komplementäre Familien in einer einzigen Kapsel, jeder Stamm zu gleichen Teilen dosiert (3,57 Milliarden KBE). Eine ausgewogene Formel statt der Dominanz einer einzigen Art, gedacht als Spiegel der Vielfalt des Mikrobioms selbst.
Allgemeine, beschreibende Informationen zu Mikrobiom und Ernährung, ohne gesundheitsbezogene Angabe im Sinne des BLV und der NEM-Verordnung. Ein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt weder eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung noch eine gesunde Lebensweise. Das Gleichgewicht im Alltag beruht zuerst auf Ernährung und Lebenshygiene.
Ohne geeigneten Schutz überleben bis zu 90 % der probiotischen Bakterien die Magenpassage nicht. So ist jede FloraPro 7-Kapsel konzipiert.
7 Stämme unter kontrollierten Bedingungen kultiviert, Reinheit und Identität chargenkontrolliert geprüft.
Die Stämme treten in einen Ruhezustand ein, die Vitalität bleibt bei Raumtemperatur bis zum Verfallsdatum erhalten.
Die magensaftresistente pflanzliche Kapsel widersteht der Magensäure (pH unter 2).
Im Dünndarm werden die Stämme reaktiviert und integrieren sich in das Darmmikrobiom.
Beschreibende Informationen zur Produktkonzeption. Ein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt weder eine medizinische Behandlung noch eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Der Reiter Zusammensetzung zeigt die 7 Stämme und ihre KBE im Detail.
Eine Kapsel pro Tag genügt. Die Regelmässigkeit, Tag für Tag, zählt mehr als die genaue Uhrzeit: Viele Menschen wechseln zwischen Kuren von 1 bis 3 Monaten, mehrmals im Jahr wiederholt. Gut zu wissen: Dank Gefriertrocknung lassen sich die Kapseln auch unterwegs ohne Kühlkette mitnehmen, und die Hülle schützt die Stämme auf dem Weg durch den Magen-Darm-Trakt.
Holen Sie vor Beginn ärztlichen Rat ein bei Immunschwäche, immunsuppressiver Behandlung, Schwangerschaft, Stillzeit oder diagnostizierter Erkrankung. Dieses Produkt ist ohne ärztlichen Rat nicht für Kinder bestimmt. Beim Säugling kann nur eine Fachperson (Kinderarzt oder Kinderärztin) beurteilen, ob ein Probiotikum sinnvoll ist: Ohne diesen Rat besteht das Risiko, einen ungeeigneten Stamm oder eine ungeeignete Dosis zu wählen. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren. Bei anhaltenden Beschwerden ist ärztlicher Rat ebenfalls angezeigt.
Der Reiter Qualität beschreibt schliesslich Herstellung und regulatorischen Rahmen.
In der Schweiz sind Probiotika als Nahrungsergänzungsmittel durch das LMG und die NEM-Verordnung geregelt, unter Aufsicht des BLV. FloraPro 7 ist kein Arzneimittel: Es verhindert, behandelt und heilt keine Krankheit. Gesundheitsbezogene Aussagen sind für Probiotika in der Schweiz nicht zugelassen. Produktion, Abfüllung und Kontrollen finden in der Schweiz statt. Die häufigen Fragen unten greifen die Punkte auf, die am häufigsten gestellt werden.
« Schweiz » ist an sich kein Wirksamkeitsversprechen, sondern ein Qualitäts- und Kontrollrahmen: Ein Ergänzungsmittel auf Basis von Milchsäurebakterien unterliegt dem Lebensmittelgesetz (LMG) und der Aufsicht des BLV: nachvollziehbare Kennzeichnung, Sicherheit, Rückverfolgbarkeit.
Entscheidend bleibt, was auf dem Etikett steht: benannte Stämme, eine garantierte Menge, eine dokumentierte Herstellung. FloraPro 7 wird in der Schweiz nach diesen Regeln hergestellt, mit 7 identifizierten Stämmen und 25 Milliarden KBE pro Kapsel.
KBE steht für « koloniebildende Einheiten »: die Zahl lebender Bakterien pro Dosis. Es gibt keinen universellen Schwellenwert: Der internationale wissenschaftliche Konsens definiert Probiotika über eine ausreichende Menge lebender Mikroorganismen, ohne feste Zahl: die sinnvolle Dosis hängt vom Stamm und vom Ziel ab.
In klinischen Studien reicht die Spanne oft von einigen Milliarden bis zu mehreren Dutzend Milliarden KBE pro Tag. FloraPro 7 liefert 25 Milliarden KBE pro Kapsel, garantiert bis zum Verfallsdatum.
Ein Ein-Stamm-Präparat enthält eine einzige Art, ein Multi-Stamm-Präparat kombiniert mehrere. Entgegen einer verbreiteten Annahme ist die Kombination mehrerer Stämme nicht automatisch wirksamer: Die Forschung zeigt, dass die Wirkung von Probiotika stamm- und situationsspezifisch ist.
Eine massgebliche Übersichtsarbeit von 2018 betont, dass es darauf ankommt, dokumentierte Stämme einem klaren Ziel zuzuordnen, nicht Arten zu häufen. FloraPro 7 vereint 7 identifizierte Bakterienstämme von Milchsäurebakterien, Laktobazillen (Lactobacillus), Bifidobakterien (Bifidobacterium) und Streptococcus thermophilus.
Weil die Magensäure einen Teil der Bakterien zerstören kann, bevor sie den Darm erreichen. Eine magensaftresistente Kapsel verzögert die Freisetzung bis in den Darm.
Im Labor zeigten Arbeiten von 2024, dass magensaftresistent überzogene Kapseln in simulierter Magenflüssigkeit intakt blieben und sich erst in simulierter Darmflüssigkeit auflösten: mit rund 95 % lebensfähigen Zellen nach dem Überzug. FloraPro 7 verwendet magensaftresistente pflanzliche HPMC-Kapseln.
Die Dosis beträgt 1 Kapsel pro Tag, zu einer regelmässigen Uhrzeit, mit einem Glas kühlem oder lauwarmem Wasser (nie mit einem heissen Getränk).
Die Einnahme zu oder kurz vor einer Mahlzeit hilft, weil die Nahrung die Magensäure abpuffert; die magensaftresistente Kapsel schützt die Stämme jedoch bereits, sodass der Zeitpunkt weniger entscheidend ist. Bei der Einnahme von Probiotika zählt Regelmässigkeit Tag für Tag mehr als die genaue Uhrzeit.
Bei gesunden Erwachsenen werden Probiotika in der Regel gut vertragen. Ein leichtes Verdauungsunbehagen (Blähungen, Gase) ist in den ersten Tagen möglich, während sich der Körper anpasst, und klingt meist ab.
Zusammenfassungen klinischer Studien berichteten keine schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen im Zusammenhang mit der Einnahme. Vorsichtshalber wird bei Immunschwäche, immunsuppressiver Behandlung, Schwangerschaft, Stillzeit oder Krankheit ärztlicher Rat empfohlen; das Produkt ist nicht für Kinder ohne ärztlichen Rat bestimmt.
Die seltenen in der Literatur beschriebenen invasiven Infektionen betreffen immungeschwächte oder hospitalisierte Patientinnen und Patienten; Fälle von Fungämie wurden mit probiotischen Hefen (Saccharomyces cerevisiae) berichtet, einer Familie, die in FloraPro 7 nicht enthalten ist, das ausschliesslich aus Milchsäurebakterien und Bifidobakterien besteht. Bei Fieber wird von der Einnahme ohne ärztlichen Rat abgeraten.
Die Zurückhaltung mancher Fachpersonen betrifft weniger die Probiotika selbst als die Uneinheitlichkeit des Marktes. Die Forschung erinnert daran, dass viele Produkte keine soliden klinischen Studien haben, dass die Wirkung stamm- und indikationsspezifisch ist und dass nicht alle Produkte gleichwertig sind.
Daher sind benannte Stämme, eine garantierte Dosis und eine kontrollierte Herstellung wichtig. Eine Übersichtsarbeit von 2018 schliesst denn auch, dass die Wahl von stammspezifischen Belegen geleitet sein sollte.
Es gibt keine universellen Probiotika: Die richtige Wahl hängt von Ihrem Ziel ab. Die Qualitätskriterien sind unbestritten: genau benannte Stämme, eine bis zum Verfallsdatum garantierte KBE-Dosis (nicht nur bei der Herstellung), ein Magenschutz, eine transparente Kennzeichnung und eine kontrollierte Herstellung.
FloraPro 7 erfüllt diese Kriterien: 7 dokumentierte Stämme, 25 Milliarden KBE pro Kapsel, magensaftresistente HPMC-Kapsel, Schweizer Herstellung unter BLV-Rahmen.
Es gibt keine universelle Frist, und das Empfinden ist von Person zu Person verschieden. Probiotika wirken vor allem, solange man sie einnimmt: Sie siedeln sich nicht dauerhaft im Darm an, ihre Präsenz ist vorübergehend.
Deshalb zählt Regelmässigkeit: eine tägliche Einnahme über mehrere Wochen. FloraPro 7 ist auf eine Kur von mindestens 4 Wochen ausgelegt, eine Kapsel pro Tag.
Eine Kühlkette ist beim Kauf und Transport nicht zwingend: FloraPro 7 wird bei Raumtemperatur unter 25 °C, trocken und lichtgeschützt aufbewahrt.
Nach dem Öffnen wird eine Aufbewahrung im Kühlschrank empfohlen: Laborarbeiten zeigen, dass eine niedrige Temperatur (um 4 °C) die Lebensfähigkeit der Stämme über mehrere Monate besser erhält. Meiden Sie warme oder feuchte Orte wie das Badezimmer.
Ja, bei gesunden Erwachsenen. Eine tägliche Einnahme eines Ergänzungsmittels auf Basis von Milchsäurebakterien ist üblich und wird gut vertragen; Zusammenfassungen klinischer Studien meldeten keine schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen, auch bei längerer Einnahme.
Viele Menschen wechseln zwischen Kuren von 1 bis 3 Monaten, mehrmals im Jahr wiederholt, statt einer ganzjährig durchgehenden Einnahme: Beides ist möglich. Bei Behandlung, Schwangerschaft, Stillzeit oder Immunschwäche holen Sie ärztlichen Rat ein.
Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die in ausreichenden Mengen konsumiert werden: so umschreibt es der internationale wissenschaftliche Konsens von 2014. Meist handelt es sich um Milchsäurebakterien: Laktobazillen und Bifidobakterien. Bekannte Beispiele aus der Fachliteratur sind Lactobacillus casei, Lactobacillus rhamnosus oder die Hefe Saccharomyces boulardii: welche Stämme ein Präparat tatsächlich enthält, steht immer auf dem Etikett.
Zwei Präzisierungen sind wichtig. Erstens sind solche Präparate Nahrungsergänzungsmittel und keine Arzneimittel: Sie sind nicht dazu bestimmt, eine Krankheit zu behandeln. Zweitens gibt es keine Sammelwirkung « der Probiotika »: Studien deuten darauf hin, dass sich Stämme untereinander deutlich unterscheiden, was zählt, sind die einzelnen benannten Bakterienstämme, nicht die Kategorie. FloraPro 7 nennt seine 7 Stämme einzeln, mit ihrer jeweiligen Menge.
Ein Buchstabe, zwei verschiedene Dinge. Probiotika sind lebende Bakterien. Präbiotika sind keine Lebewesen, sondern unverdauliche Ballaststoffe: Sie werden im Dünndarm nicht aufgenommen, erreichen den Dickdarm und dienen dort den vorhandenen Darmbakterien als Nahrung, die sie vergären und dabei unter anderem bestimmte Vitamine bilden.
Zu den bekanntesten Präbiotika zählen Inulin (aus Chicorée oder Topinambur), Fructo-Oligosaccharide und resistente Stärke: zu finden in Lebensmitteln wie Zwiebeln, Lauch, Hafer oder abgekühlten Kartoffeln. Ein Präparat, das beides verbindet, nennt sich Synbiotikum. Die Zusammensetzung der Darmflora ist übrigens bei jedem Menschen anders. FloraPro 7 enthält reine Probiotika: 7 Stämme, ohne zugesetzte Ballaststoffe.
Fermentierte Lebensmittel enthalten lebende Bakterienkulturen: Joghurt, Kefir, Sauerkraut, Kimchi, Miso oder Rohmilchkäse. Sie gehören zu einer vielfältigen Ernährung, und die « guten Bakterien » im menschlichen Darm sind seit Langem Gegenstand der Forschung.
Fermentierte Lebensmittel sind aber nicht automatisch Probiotika im strengen Sinn. Der wissenschaftliche Konsens verlangt benannte Stämme in einer bekannten, bis zum Verzehr garantierten Menge: Angaben, die auf einem Joghurtbecher fehlen und die je nach Charge, Lagerung und Herstellung stark schwanken. Sauerkraut aus der Konserve ist zudem pasteurisiert: Die Kulturen sind darin nicht mehr lebend. Ein Präparat mit speziellen Bakterienkulturen und dokumentierter Menge ist also etwas anderes als ein Lebensmittel: keines ersetzt das andere.
«Keine Blähungen mehr, einwandfreie Verdauung. Ich bin sehr zufrieden»
Mélanie Z. · Kundenbewertung
«Sehr hilfreich nach einer Antibiotika-Einnahme, meine Verdauung hat sich wieder normalisiert»
Emma F. · Kundenbewertung
«Gutes Produkt, die Ergebnisse machen sich schnell bemerkbar. Ich empfehle es.»
Marc A. · Kundenbewertung
«Mit Abstand die besten Probiotika, die ich ausprobiert habe»
Maya R. · Kundenbewertung
30 pflanzliche magensaftresistente Kapseln, rund ein Monat Kur bei einer Kapsel pro Tag. Versand aus der Schweiz innert 24 Stunden, Gratisversand ab CHF 99.–