7 Stämme ausgewählt nach wissenschaftlicher Literatur
25 Milliarden KBE pro Kapsel · konzentrierte Dosierung
Ausgewogene Synergie komplementärer Stämme
Magensaftresistente Kapseln für gezielte Freisetzung
Probiotika mit 7 sorgfältig ausgewählten Stämmen, 3 Lactobacillus (acidophilus, plantarum, rhamnosus), 3 Bifidobacterium (bifidum, longum, lactis) und 1 Streptococcus thermophilus, geschützt in magensaftresistenten Kapseln für hohe Stabilität und Viabilität. Rezeptur nach mikrobiologischen Qualitätsstandards entwickelt.
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Gratisversand ab CHF 99.-Profil pro Kapsel
| Stamm | Menge (KBE) |
|---|---|
| Lactobacillus acidophilus | 3,57 Milliarden |
| Lactobacillus plantarum | 3,57 Milliarden |
| Lactobacillus rhamnosus | 3,57 Milliarden |
| Bifidobacterium bifidum | 3,57 Milliarden |
| Bifidobacterium longum | 3,57 Milliarden |
| Bifidobacterium lactis | 3,57 Milliarden |
| Streptococcus thermophilus | 3,57 Milliarden |
Weitere Zutaten: magensaftresistente pflanzliche Kapsel (HPMC).
1 Kapsel pro Tag, vorzugsweise zum oder kurz vor dem Essen, mit einem Glas Wasser. Bei Empfindlichkeit schrittweise beginnen.
Hergestellt in der Schweiz
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Hilfe7 Stämme sorgfältig ausgewählt, in einer magensaftresistenten pflanzlichen HPMC-Kapsel verkapselt. Entwickelt und hergestellt in der Schweiz.
Eine Mehrstämme-Formel, die auf Qualität, Vitalität und Alltagstauglichkeit ausgerichtet ist, entwickelt nach Schweizer Standards.
Ohne geeigneten Schutz überleben bis zu 90 % der probiotischen Bakterien den Magenpassage nicht. So ist jede FloraPro 7-Kapsel konzipiert.
Beschreibende Informationen zur Produktkonzeption. Nahrungsergänzungsmittel, kein Ersatz für eine medizinische Behandlung.
Drei sich ergänzende Familien. Jeder Stamm ist auf der Etikette mit seiner genauen KBE-Menge angegeben.
KBE-Gehalte zum Herstellungszeitpunkt, chargenkontrolliert. Nahrungsergänzungsmittel, keine gesundheitsbezogene Angabe im Sinne des BLV / der NEM-Verordnung.
Die technischen Kriterien, die wirklich darüber entscheiden, was im Darm ankommt.
Indikativer Vergleich basierend auf gängigen Produktkategorien in der Schweiz (März 2026). Die Eigenschaften von Drittanbieterprodukten können variieren. FloraPro 7 ist ein Nahrungsergänzungsmittel.
FloraPro 7 lässt sich je nach Lebenskontext in verschiedene Wellness-Routinen integrieren.
Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel. Diese Informationen sind beschreibender Natur und stellen keine gesundheitsbezogene Angabe im Sinne des BLV / der NEM-Verordnung dar. Bei diagnostizierten Erkrankungen, medikamentöser Behandlung, Schwangerschaft, Stillzeit oder Immunsuppression vor der Anwendung einen Arzt oder eine Ärztin konsultieren.
Die Art der Einnahme beeinflusst direkt, wie viele lebende Stämme den Darm erreichen.
Empfohlene Tagesdosis: 1 Kapsel pro Tag. Nicht überschreiten. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren. Bei medikamentöser Behandlung, Schwangerschaft, Stillzeit, Immunsuppression oder diagnostizierten Erkrankungen vor der Anwendung einen Arzt konsultieren.
Stämme, KBE, magensaftresistente Kapseln, wann und wie einnehmen: der komplette Ratgeber beantwortet Ihre Fragen, gestützt auf Studien.
Probiotika-Ratgeber lesenEntwickelt und hergestellt in der Schweiz erfüllt FloraPro 7 die Anforderungen des BLV und der schweizerischen Lebensmittelgesetzgebung (LMG / NEM-Verordnung).
In der Schweiz sind Probiotika als Nahrungsergänzungsmittel unter dem LMG / der NEM-Verordnung geregelt. FloraPro 7 ist kein Arzneimittel.
Gratisversand ab CHF 99.-
FAQ FloraPro 7, klare, quellenbasierte Antworten gemäss Schweizer Richtlinien.
« Schweiz » ist an sich kein Wirksamkeitsversprechen, sondern ein Qualitäts- und Kontrollrahmen: Ein Ergänzungsmittel auf Basis von Milchsäurebakterien unterliegt dem Lebensmittelgesetz (LMG) und der Aufsicht des BLV: nachvollziehbare Kennzeichnung, Sicherheit, Rückverfolgbarkeit.
Entscheidend bleibt, was auf dem Etikett steht: benannte Stämme, eine garantierte Menge, eine dokumentierte Herstellung. FloraPro 7 wird in der Schweiz nach diesen Regeln hergestellt, mit 7 identifizierten Stämmen und 25 Milliarden KBE pro Kapsel.
KBE steht für « koloniebildende Einheiten »: die Zahl lebender Bakterien pro Dosis. Es gibt keinen universellen Schwellenwert: Der internationale wissenschaftliche Konsens definiert Probiotika über eine ausreichende Menge lebender Mikroorganismen, ohne feste Zahl: die sinnvolle Dosis hängt vom Stamm und vom Ziel ab.
In klinischen Studien reicht die Spanne oft von einigen Milliarden bis zu mehreren Dutzend Milliarden KBE pro Tag. FloraPro 7 liefert 25 Milliarden KBE pro Kapsel, garantiert bis zum Verfallsdatum.
Ein Ein-Stamm-Präparat enthält eine einzige Art, ein Multi-Stamm-Präparat kombiniert mehrere. Entgegen einer verbreiteten Annahme ist die Kombination mehrerer Stämme nicht automatisch wirksamer: Die Forschung zeigt, dass die Wirkung von Probiotika stamm- und situationsspezifisch ist.
Eine massgebliche Übersichtsarbeit von 2018 betont, dass es darauf ankommt, dokumentierte Stämme einem klaren Ziel zuzuordnen, nicht Arten zu häufen. FloraPro 7 vereint 7 identifizierte Bakterienstämme von Milchsäurebakterien, Laktobazillen (Lactobacillus), Bifidobakterien (Bifidobacterium) und Streptococcus thermophilus.
Weil die Magensäure einen Teil der Bakterien zerstören kann, bevor sie den Darm erreichen. Eine magensaftresistente Kapsel verzögert die Freisetzung bis in den Darm.
Im Labor zeigten Arbeiten von 2024, dass magensaftresistent überzogene Kapseln in simulierter Magenflüssigkeit intakt blieben und sich erst in simulierter Darmflüssigkeit auflösten: mit rund 95 % lebensfähigen Zellen nach dem Überzug. FloraPro 7 verwendet magensaftresistente pflanzliche HPMC-Kapseln.
Die Dosis beträgt 1 Kapsel pro Tag, zu einer regelmässigen Uhrzeit, mit einem Glas kühlem oder lauwarmem Wasser (nie mit einem heissen Getränk).
Die Einnahme zu oder kurz vor einer Mahlzeit hilft, weil die Nahrung die Magensäure abpuffert; die magensaftresistente Kapsel schützt die Stämme jedoch bereits, sodass der Zeitpunkt weniger entscheidend ist. Bei der Einnahme von Probiotika zählt Regelmässigkeit Tag für Tag mehr als die genaue Uhrzeit.
Bei gesunden Erwachsenen werden Probiotika in der Regel gut vertragen. Ein leichtes Verdauungsunbehagen (Blähungen, Gase) ist in den ersten Tagen möglich, während sich der Körper anpasst, und klingt meist ab.
Zusammenfassungen klinischer Studien berichteten keine schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen im Zusammenhang mit der Einnahme. Vorsichtshalber wird bei Immunschwäche, immunsuppressiver Behandlung, Schwangerschaft, Stillzeit oder Krankheit ärztlicher Rat empfohlen; das Produkt ist nicht für Kinder ohne ärztlichen Rat bestimmt.
Die Zurückhaltung mancher Fachpersonen betrifft weniger die Probiotika selbst als die Uneinheitlichkeit des Marktes. Die Forschung erinnert daran, dass viele Produkte keine soliden klinischen Studien haben, dass die Wirkung stamm- und indikationsspezifisch ist und dass nicht alle Produkte gleichwertig sind.
Daher sind benannte Stämme, eine garantierte Dosis und eine kontrollierte Herstellung wichtig. Eine Übersichtsarbeit von 2018 schliesst denn auch, dass die Wahl von stammspezifischen Belegen geleitet sein sollte.
Es gibt keine universellen Probiotika: Die richtige Wahl hängt von Ihrem Ziel ab. Die Qualitätskriterien sind unbestritten: genau benannte Stämme, eine bis zum Verfallsdatum garantierte KBE-Dosis (nicht nur bei der Herstellung), ein Magenschutz, eine transparente Kennzeichnung und eine kontrollierte Herstellung.
FloraPro 7 erfüllt diese Kriterien: 7 dokumentierte Stämme, 25 Milliarden KBE pro Kapsel, magensaftresistente HPMC-Kapsel, Schweizer Herstellung unter BLV-Rahmen.
Es gibt keine universelle Frist, und das Empfinden ist von Person zu Person verschieden. Probiotika wirken vor allem, solange man sie einnimmt: Sie siedeln sich nicht dauerhaft im Darm an, ihre Präsenz ist vorübergehend.
Deshalb zählt Regelmässigkeit: eine tägliche Einnahme über mehrere Wochen. FloraPro 7 ist auf eine Kur von mindestens 4 Wochen ausgelegt, eine Kapsel pro Tag.
Eine Kühlkette ist beim Kauf und Transport nicht zwingend: FloraPro 7 wird bei Raumtemperatur unter 25 °C, trocken und lichtgeschützt aufbewahrt.
Nach dem Öffnen wird eine Aufbewahrung im Kühlschrank empfohlen: Laborarbeiten zeigen, dass eine niedrige Temperatur (um 4 °C) die Lebensfähigkeit der Stämme über mehrere Monate besser erhält. Meiden Sie warme oder feuchte Orte wie das Badezimmer.
Ja, bei gesunden Erwachsenen. Eine tägliche Einnahme eines Ergänzungsmittels auf Basis von Milchsäurebakterien ist üblich und wird gut vertragen; Zusammenfassungen klinischer Studien meldeten keine schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen, auch bei längerer Einnahme.
Viele Menschen wechseln zwischen Kuren von 1 bis 3 Monaten, mehrmals im Jahr wiederholt, statt einer ganzjährig durchgehenden Einnahme: Beides ist möglich. Bei Behandlung, Schwangerschaft, Stillzeit oder Immunschwäche holen Sie ärztlichen Rat ein.
Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die in ausreichenden Mengen konsumiert werden: so umschreibt es der internationale wissenschaftliche Konsens von 2014. Meist handelt es sich um Milchsäurebakterien: Laktobazillen und Bifidobakterien. Bekannte Beispiele aus der Fachliteratur sind Lactobacillus casei, Lactobacillus rhamnosus oder die Hefe Saccharomyces boulardii: welche Stämme ein Präparat tatsächlich enthält, steht immer auf dem Etikett.
Zwei Präzisierungen sind wichtig. Erstens sind solche Präparate Nahrungsergänzungsmittel und keine Arzneimittel: Sie sind nicht dazu bestimmt, eine Krankheit zu behandeln. Zweitens gibt es keine Sammelwirkung « der Probiotika »: Studien deuten darauf hin, dass sich Stämme untereinander deutlich unterscheiden, was zählt, sind die einzelnen benannten Bakterienstämme, nicht die Kategorie. FloraPro 7 nennt seine 7 Stämme einzeln, mit ihrer jeweiligen Menge.
Ein Buchstabe, zwei verschiedene Dinge. Probiotika sind lebende Bakterien. Präbiotika sind keine Lebewesen, sondern unverdauliche Ballaststoffe: Sie werden im Dünndarm nicht aufgenommen, erreichen den Dickdarm und dienen dort den vorhandenen Darmbakterien als Nahrung, die sie vergären und dabei unter anderem bestimmte Vitamine bilden.
Zu den bekanntesten Präbiotika zählen Inulin (aus Chicorée oder Topinambur), Fructo-Oligosaccharide und resistente Stärke: zu finden in Lebensmitteln wie Zwiebeln, Lauch, Hafer oder abgekühlten Kartoffeln. Ein Präparat, das beides verbindet, nennt sich Synbiotikum. Die Zusammensetzung der Darmflora ist übrigens bei jedem Menschen anders. FloraPro 7 enthält reine Probiotika: 7 Stämme, ohne zugesetzte Ballaststoffe.
Fermentierte Lebensmittel enthalten lebende Bakterienkulturen: Joghurt, Kefir, Sauerkraut, Kimchi, Miso oder Rohmilchkäse. Sie gehören zu einer vielfältigen Ernährung, und die « guten Bakterien » im menschlichen Darm sind seit Langem Gegenstand der Forschung.
Fermentierte Lebensmittel sind aber nicht automatisch Probiotika im strengen Sinn. Der wissenschaftliche Konsens verlangt benannte Stämme in einer bekannten, bis zum Verzehr garantierten Menge: Angaben, die auf einem Joghurtbecher fehlen und die je nach Charge, Lagerung und Herstellung stark schwanken. Sauerkraut aus der Konserve ist zudem pasteurisiert: Die Kulturen sind darin nicht mehr lebend. Ein Präparat mit speziellen Bakterienkulturen und dokumentierter Menge ist also etwas anderes als ein Lebensmittel: keines ersetzt das andere.