Welches Nahrungsergänzungsmittel eignet sich am besten zur Unterstützung des Immunsystems im Winter?
Sofort-Zusammenfassung
In der Schweiz ist Vitamin D das im Winter am besten begründete Nahrungsergänzungsmittel: Rund 60 % der Bevölkerung sind zwischen Dezember und März laut BLV nicht ausreichend versorgt, bei 600-800 IE pro Tag je nach Alter.
Schlüsselfakten
Wichtigste Punkte
- Vitamin D bleibt im Winter in der Schweiz das einzige solide begründete Nahrungsergänzungsmittel, da laut BLV rund 60 % der Bevölkerung zwischen Dezember und März nicht ausreichend versorgt sind.
- Die aktualisierte Meta-Analyse Jolliffe in The Lancet Diabetes & Endocrinology zeigt keinen statistisch signifikanten Schutzeffekt von Vitamin D mehr auf das Gesamtrisiko akuter Atemwegsinfektionen — auch in den durch den Ausgangsstatus definierten Subgruppen nicht.
- Zink-Lutschtabletten verkürzen die Erkältungsdauer, sobald sie eingetreten ist, ohne ihr vorzubeugen, laut der Cochrane-Meta-Analyse Nault — bescheidene Verkürzung um etwa zwei Tage.
- Die Netzwerk-Meta-Analyse von Zhu und Mitarb. (2025) identifiziert Flavonoide (darunter Catechine), Probiotika und Synbiotika als die nützlichsten oralen Nahrungsergänzungsmittel zur Senkung des Atemwegsinfektionsrisikos bei Erwachsenen.
Zwischen Dezember und März weist laut Daten des Bundesamts für Gesundheit rund 60 % der Schweizer Bevölkerung einen unzureichenden Vitamin-D-Status auf. Im Universum der Nahrungsergänzungsmittel bündelt der Winter die Fragen: Vitamin D, Zink, Probiotika oder eine Kombi-Formel einnehmen? Bevor man die kalte Jahreszeit ins Visier nimmt, lohnt es sich, die Grundsätze zur Auswahl eines Nahrungsergänzungsmittels erneut durchzugehen. Dieser Artikel fasst zusammen, was die aktuellen Meta-Analysen und die Schweizer Empfehlungen sagen, und erklärt, wie eine wirklich begründete Winterkur aufgebaut wird.
Warum braucht das Immunsystem im Winter eine spezifische Unterstützung?
Was verändert der Schweizer Winter für das Immunsystem?
Der Schweizer Winter verringert die natürliche Vitamin-D-Produktion im Körper und setzt einer dichteren viralen Nähe aus — zwei Faktoren, die die Abwehrkräfte gegenüber Krankheitserregern belasten. Zwischen Dezember und März sind laut BLV rund 60 % der Schweizer Bevölkerung nicht ausreichend versorgt[1].
Dieser winterliche Rückgang ist auf den Mangel an natürlichem Licht in Schweizer Breiten zurückzuführen: Bei reduziertem Tageslicht synthetisiert die Haut zwischen Oktober und März praktisch kein Vitamin D mehr. Die Eidgenössische Ernährungskommission setzt die empfohlene Tageszufuhr auf 600 IE für Erwachsene und 800 IE ab 60 Jahren fest[2]. Dieses Molekül trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei[3] — das ist die offiziell validierte und vom BLV in Anhang 14 der LIV übernommene Aussage. Hinzu kommen das Aufhalten im Innenraum, die Heizung, die die Schleimhäute austrocknet, und trockene Luft in geschlossenen Räumen, was die Zirkulation von Viren während der Wintermonate begünstigt.
Wer muss besonders auf winterliche Mangelzustände achten?
Ältere Personen, Kleinkinder, schwangere oder stillende Frauen sowie Personen mit dunkler Haut oder geringer Exposition gegenüber natürlichem Licht sind laut BLV am stärksten gefährdet[1]. Für diese Profile ist eine ausreichende Zufuhr das ganze Jahr über empfohlen, nicht nur im Winter.
Die Hautsynthese nimmt mit dem Alter ab: Bei älteren Personen empfiehlt das BLV 800 IE pro Tag dauerhaft[1]. Personen, die ihre Haut aus kulturellen oder medizinischen Gründen bedecken, sowie übergewichtige Personen gehören ebenfalls zu den zu überwachenden Gruppen. Bei Adipositas wird Vitamin D im Fettgewebe gespeichert und ist im Blutkreislauf weniger verfügbar. Einige Behandlungen wie Kortikoide oder Antiepileptika beschleunigen zudem seinen Abbau. Ausdauersportlerinnen und -sportler, die im Winter in der Halle trainieren, sowie Nachtarbeitende kumulieren ebenfalls die Mangelfaktoren — Lebensstil, Schlafqualität und Tageslichtmangel belasten das Gleichgewicht des Körpers.
Welche Nahrungsergänzungsmittel werden tatsächlich durch aktuelle Studien gestützt?
Vitamin D: für wen und in welcher Dosis in der Schweiz?
Vitamin D bleibt im Winter in der Schweiz das am besten begründete Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung der Immunabwehr, doch sein Einfluss auf Atemwegsinfektionen ist bescheidener als die frühere Literatur vermuten liess. Die 2025 in The Lancet Diabetes & Endocrinology erschienene Meta-Analyse Jolliffe, die 46 randomisierte Studien und über 64 000 Teilnehmende umfasst[4], zeigt keinen statistisch signifikanten Schutzeffekt auf das Risiko einer akuten Atemwegsinfektion mehr.
Diese Aktualisierung integriert eine grosse neuere Studie mit 15 804 Personen[4], die das Gesamtergebnis kippen liess. Auch die Subgruppenanalyse zeigt keinen unterschiedlichen Nutzen je nach Alter, Dosis oder Ausgangsstatus. Die Schweizer Begründung der Supplementierung bleibt also in erster Linie die Korrektur des Mangels selbst, der für die Knochengesundheit und die zelluläre Immunfunktion eine Schlüsselrolle spielt. Die empfohlenen Dosen betragen 600 IE pro Tag für Erwachsene und 800 IE ab 60 Jahren[2]. Das Produkt wird idealerweise zu einer fettreichen Mahlzeit eingenommen, als Tropfen, Kapsel oder Tabletten, um die Aufnahme zu verbessern; einige Zubereitungen wie Lebertran enthalten es natürlicherweise. Für die spezifische Vorbeugung von Grippe oder COVID legen einige Arbeiten nahe, dass eine Supplementierung das Risiko verringern kann[5]. Das fällt dann jedoch in einen besonderen medizinischen Rahmen, der über die Selbst-Supplementierung und die freie Anwendung des Produkts hinausgeht.
Zink, Probiotika und Catechine: was halten die Meta-Analysen fest?
Zink-Lutschtabletten könnten die Erkältungsdauer laut der 2024 veröffentlichten Cochrane-Meta-Analyse Nault um etwa zwei Tage verkürzen[6], beugen ihr aber nicht vor — die Autorinnen und Autoren betonen, dass die Evidenz von geringer Gewissheit bleibt. Probiotika, Flavonoide (darunter Catechine, Antioxidantien aus grünem Tee) und Synbiotika gehören laut der 2025 erschienenen Netzwerk-Meta-Analyse von Zhu und Mitarb. zu den nützlichsten oralen Nahrungsergänzungsmitteln zur Senkung des Atemwegsinfektionsrisikos bei Erwachsenen[5].
Der Mineralstoff wirkt lokal, im direkten Kontakt mit der Rachenschleimhaut, wenn die Lutschtablette langsam im Mund zergeht: Die Einnahme als geschluckte Kapsel hat diesen Vorteil nicht. Die Cochrane-Übersicht weist zudem auf eine Zunahme unerwünschter Verdauungswirkungen (Übelkeit, schlechter Geschmack) bei hoher Dosis hin[6]. Diese Mineralstoffe spielen eine Rolle für die Funktion des Immunsystems, müssen aber auf einer wohlüberlegten Zufuhrgrundlage bleiben. Bei Probiotika betrifft die dokumentierte Wirksamkeit mehrstämmige Formeln lebender Bakterien, die über mehrere Wochen eingenommen werden, um die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Verdauung zu unterstützen, nicht handelsübliche Joghurts. Ein ausgewogenes Darmmikrobiom beteiligt sich an der Immunantwort des Körpers. Vitamin C in üblicher Dosis (1 g pro Tag oder weniger) hat in der Allgemeinbevölkerung keinen robusten vorbeugenden Effekt auf Erkältungen gezeigt[10]; ein deutlicher Nutzen besteht hingegen bei Personen mit starker körperlicher Beanspruchung wie Marathonläuferinnen und Marathonläufern oder Militärangehörigen in kaltem Klima — die Cochrane-Meta-Analyse Hemilä berichtet ein relatives Risiko von 0,48 in dieser Subgruppe[10]. Substanzen wie Acerola (reich an Vitamin C), Gelée royale oder bestimmte ätherische Pflanzenöle werden häufig aus Vorliebe oder Gewohnheit eingesetzt, doch Echinacea und Holunder verfügen über keine validierte europäische Gesundheitsaussage für das Immunsystem[3].
| Nahrungsergänzungsmittel | Dokumentierte Wirkung | Wann in Betracht ziehen |
|---|---|---|
| Vitamin D | Immununterstützung bei Personen mit Mangel; Korrektur des winterlichen Mangels | Von Oktober bis März für die gesamte Schweizer Bevölkerung, durchgehend für ältere Personen |
| Zink-Lutschtabletten | Verkürzt die Erkältungsdauer um etwa zwei Tage, sobald sie eingetreten ist | In den ersten 24 Stunden nach Symptombeginn, nie zur dauerhaften Vorbeugung |
| Mehrstämmige Probiotika | Verringert die jährliche Anzahl von Atemwegsinfektionen leicht | Kur von 4 bis 8 Wochen, anfällige oder stark exponierte Personen |
| Vitamin C | Kein robuster vorbeugender Effekt in üblicher Dosis in der Allgemeinbevölkerung | Gezielter Effekt ausschliesslich bei starker körperlicher Beanspruchung |
| Echinacea, Holunder | Keine validierte europäische Gesundheitsaussage für die Immunabwehr | Traditionelle Verwendung, ohne solide wissenschaftliche Evidenz |
Wie ein Immun-Nahrungsergänzungsmittel auswählen und richtig anwenden?
Auf welche Qualitätskriterien soll man vorrangig achten?
Die Nährstoffform, die Dosierung in reinem Mineralstoff, die Konformität mit den BLV-Aussagen und die Art der Hilfsstoffe sind die vier vorrangigen Kontrollpunkte vor jedem Kauf. In der Schweiz dürfen nur die in Anhang 14 der LIV gelisteten Aussagen auf der Verpackung erscheinen[3]; zum Zeitpunkt der Wahl bleibt der Rat einer Fachperson in der Apotheke die beste Empfehlung, um die Verwendung eines gezielten Produkts zu validieren.
Gute Praxis
Bei Vitamin D die Form D3 (Cholecalciferol) statt D2 bevorzugen — sie wird besser verwertet. Bei Zink sind Bisglycinat oder Citrat magenfreundlicher als Oxid.
Die angegebene Menge muss der Menge an reinem Mineralstoff entsprechen (zum Beispiel elementares Zink), nicht dem Gesamtsalz. Das Fehlen von durch das BLV verbotenen Aussagen prüfen («heilt», «beugt der Grippe vor»): Ihr Vorkommen weist auf einen Hersteller hin, der den Schweizer Rahmen nicht beachtet[7]. Auf einer Website auch die Bedingungen der sicheren Zahlung, die Datenschutzrichtlinie, den ausgewiesenen Verkaufspreis und die Lieferbedingungen vor der Bestellung prüfen. Diese Präparate werden durch das Bundesgesetz über Lebensmittel und die Verordnung VNem des EDI geregelt[8].
- Nährstoffform: D3 statt D2 bei Vitamin D; Bisglycinat oder Citrat bei Zink.
- Dosierung in reinem Mineralstoff klar ausgewiesen, nicht im Gesamtsalz.
- Begrenzte Hilfsstoffe: unnötige Farb- und Aromastoffe vermeiden, besonders in Gummibärchen.
- Aussagen konform zu Anhang 14 LIV, ohne Heilversprechen.
- Stimmigkeit mit der Ernährung: keine Kumulation mit einem Multivitamin, das bereits Zink und Vitamin D enthält.
Welche häufigen Fehler bei der Winterkur vermeiden?
Mehrere Immun-Formeln kumulieren, die empfohlenen Dosen überschreiten oder mit Vitamin D bis zum Auftreten von Beschwerden zu warten, sind die drei häufigsten Fehler im Umgang mit dem Winter. Das BLV erinnert daran, dass diese Produkte Krankheiten weder verhindern noch behandeln[9]: Sie korrigieren einen Mangel oder liefern einen gezielten Mikronährstoff.
Ein Multivitamin, einen Immunkomplex und einen zusätzlichen Sirup zu stapeln, überschreitet oft die tolerierbaren Obergrenzen, insbesondere bei Vitamin A und Zink. Bei Vitamin D ermöglicht der Einnahmebeginn ab Oktober, vor dem winterlichen Tief einen ausreichenden Status zu erreichen — die volle Wirksamkeit erfordert mehrere Wochen regelmässiger Einnahme, um die Funktion des Immunsystems nachhaltig zu stärken. Eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, regelmässige Bewegung, guter Schlaf und die Reduktion von Stress und Alkohol bleiben die Grundlagen, um das Immunsystem langfristig zu stärken. Schliesslich führt die Selbstdiagnose einer «verringerten Immunabwehr» oft zu einer falschen Bedarfsabgrenzung: Chronische Müdigkeit, wiederholte Infektionen oder Verdauungsbeschwerden rechtfertigen einen ärztlichen Rat, keine Produktanhäufung.
- Niemals die auf der Verpackung angegebenen Dosen überschreiten, insbesondere bei Vitamin A, Zink und Eisen.
- Eine Kur ersetzt weder eine abwechslungsreiche Ernährung noch ausreichenden Schlaf noch regelmässige körperliche Aktivität.
- Bei chronischer Behandlung, Schwangerschaft oder für ein Kind die Apothekerin oder den Apotheker bzw. die Ärztin oder den Arzt um Rat fragen.
Häufig gestellte Fragen zu Immun-Nahrungsergänzungsmitteln im Winter
In welcher Dosierung soll Vitamin D im Winter in der Schweiz eingenommen werden?
Das BAG empfiehlt 600 IE pro Tag für Erwachsene und 800 IE ab 60 Jahren. Die Supplementierung wird idealerweise zu einer fetthaltigen Mahlzeit eingenommen, um die Aufnahme zu fördern. Die Form D3 (Cholecalciferol) wird besser verwertet als die Form D2. Eine Kur von Oktober bis März deckt die Zeit der geringeren Sonnenexposition ab; ältere Personen können sie nach Rücksprache mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt das ganze Jahr beibehalten.
Sollte man Zink vorbeugend einnehmen oder nur bei einer Erkältung?
Die Cochrane-Meta-Analyse Nault 2024 unterstützt Zink nicht in der dauerhaften Vorbeugung: Eine Verringerung der Erkältungsanzahl ist nicht belegt. Hingegen verkürzen im Mund zerfallende Zink-Lutschtabletten, eingenommen innerhalb der ersten 24 Stunden nach Symptombeginn, die Erkältungsdauer um etwa zwei Tage. Die untersuchte Dosis ist hoch, der akuten Phase vorbehalten und langfristig wegen unerwünschter Verdauungswirkungen zu meiden.
Beugt Vitamin C wirklich einer Erkältung vor?
Nicht in der Allgemeinbevölkerung: Bei üblicher Dosis (1 g pro Tag oder weniger) ist keine Verringerung der Erkältungsanzahl belegt. Eine deutliche vorbeugende Wirkung besteht hingegen bei Personen mit starker körperlicher Beanspruchung — Marathonläuferinnen und Marathonläufer, Militärangehörige in kaltem Klima, Ausdauerskifahrerinnen und -fahrer — laut der Cochrane-Übersicht Hemilä. Die zugelassene europäische Aussage besagt lediglich, dass Vitamin C zur normalen Funktion des Immunsystems beiträgt, was nicht bedeutet, dass es Infektionen verhindert.
Wie lange soll eine winterliche Immunkur dauern?
Bei Vitamin D deckt die Kur den Zeitraum von Oktober bis März ab, mit täglicher oder wöchentlicher Einnahme je nach gewähltem Schema. Mehrstämmige Probiotika zeigen in den in die Meta-Analyse Zhu 2025 eingeschlossenen Studien ab 4 bis 8 Wochen kontinuierlicher Einnahme eine Wirkung. Bei Zink-Lutschtabletten ist die Dauer auf die 5 bis 7 Tage der akuten Episode begrenzt. Eine längere unkontrollierte Spurenelement-Kur birgt das Risiko von Mineralstoff-Ungleichgewichten.
Kann man mehrere Immun-Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig kombinieren?
Ja, sofern die kumulierten Zufuhren überprüft werden. Das Hauptrisiko stammt von Multivitaminen, die bereits Zink, Vitamin D und Vitamin A enthalten: Ein zusätzlicher Immunkomplex obendrauf kann die tolerierbaren Obergrenzen überschreiten. Die einfache Regel: entweder einen gezielten Mono-Nährstoff (nur Vitamin D) oder eine gut dosierte Kombi-Formel wählen, niemals beides. Bei chronischer Behandlung oder Schwangerschaft ist vor jeder Kombination die Meinung der Apothekerin oder des Apothekers bzw. der Ärztin oder des Arztes nötig.
Quellen und Referenzen
10 Quellen- BLV. Empfehlungen zu Vitamin D für die Schweizer Bevölkerung
- Eidgenössische Ernährungskommission (EEK). Vitamin-D-Mangel: wissenschaftliche Evidenz, Sicherheit und Empfehlungen für die Schweizer Bevölkerung
- BLV. Verordnung des EDI betreffend die Information über Lebensmittel (LIV, SR 817.022.16) — Anhang 14, zugelassene gesundheitsbezogene Aussagen
- Jolliffe DA, Camargo CA, Sluyter JD et al. Vitamin D supplementation to prevent acute respiratory infections: systematic review and meta-analysis of stratified aggregate data
- Zhu Z, Zhu X, Chu Y et al. Comparative effectiveness of oral nutritional supplements in preventing respiratory tract infections among adults: systematic review and network meta-analysis
- Nault D, Machingo TA, Shipper AG et al. Zinc for prevention and treatment of the common cold
- BLV. Nahrungsergänzungsmittel — rechtliche Aspekte, Etikettierung und Aussagen
- Schweizerische Eidgenossenschaft. Verordnung des EDI über Nahrungsergänzungsmittel (VNem, SR 817.022.14)
- BLV. Nahrungsergänzungsmittel — Anwendung in bestimmten Situationen vorbehalten
- Hemilä H, Chalker E. Vitamin C for preventing and treating the common cold