Ist eine Kur beim Saisonwechsel in der Schweiz empfehlenswert?

Sofort-Zusammenfassung

Ja, eine gezielte Kur rechtfertigt sich beim Saisonwechsel in der Schweiz — vor allem für Vitamin D, das bei rund 60 % der Bevölkerung von Oktober bis März im Mangel ist, laut BLV.

Schlüsselfakten

Vitamine D 60 % der Schweizer Bevölkerung sind im Winter unzureichend versorgt, wegen der geringen UVB-Exposition von Oktober bis März.
Magnesium Schweizer Referenzzufuhr: 300 mg pro Tag für Frauen, 350 mg für Männer (SGE, 2024).
Zink Eine Cochrane-Übersicht 2024 dokumentiert eine Verkürzung der Erkältungsdauer unter kurativer Supplementierung.
Intersaisonale Kur Kurzer Zeitraum von 4 bis 8 Wochen für die meisten Nährstoffe, im September oder März zu beginnen.

Wichtigste Punkte

  • Die Schweizer Breite (46-47°N) begrenzt die kutane Vitamin-D-Produktion zwischen Oktober und März, weil die UVB die Haut nicht mehr mit ausreichender Intensität erreichen.
  • Eine nützliche Saisonkur zielt auf einen tatsächlich unzureichenden Nährstoff — Vitamin D vorrangig — und nicht auf ein undifferenziertes «Detox»-Protokoll, das auf die gesamte Bevölkerung angewendet wird.
  • Der Herbst (September-Oktober) bereitet den Organismus auf den Lichtrückgang vor; der Frühling (März-April) begleitet den Stoffwechsel-Neustart.
  • Die Schweizer Lebensmittelpyramide 2024 bleibt die Grundlage: eine kurze Kur von 4 bis 8 Wochen kommt ergänzend, nie ersetzend.
Frau trinkt einen heissen Aufguss vor einem schneebedeckten Alpenpanorama, winterliche Wohlfühl-Kur-Stimmung in der Schweiz
In der Schweiz begrenzt der Lichtrückgang von Oktober bis März die kutane Vitamin-D-Synthese und schwächt die natürlichen Abwehrkräfte.

Der Übergang vom Sommer in den Herbst und vom Winter in den Frühling verändert innerhalb weniger Wochen die Helligkeit, die Temperatur und den Lebensrhythmus. In der Schweiz verstärken die hohe Breite und die langen Wintermonate diese Auswirkungen auf die Gesundheit. In der Welt der Nahrungsergänzungsmittel ist die Saisonkur eine der häufigsten Situationen — so sehr, dass das Thema systematisch auftaucht, wenn man sich fragt, wann man sich für eine Kur entscheiden sollte. Die Antwort ist nicht universell: sie hängt vom anvisierten Nährstoff, vom Profil der Person und von den verfügbaren wissenschaftlichen Daten ab.

Warum ist der Körper beim Saisonwechsel anfälliger?

Was geschieht im Organismus zwischen Sommer und Winter?

Der Übergang vom Sommer in den Winter zwingt den Körper zu zwei grossen Anpassungen: dem Rückgang des natürlichen Lichts und dem Temperatursturz. Diese Signale verändern den zirkadianen Rhythmus, die Melatoninausschüttung, den Schlaf und die Stimmung. Serotonin, Vorläufer des Melatonins, hängt vom durch die Netzhaut aufgenommenen Licht ab; wenn die Tage kürzer werden, sinkt seine Produktion, was zum Energierückgang und zur saisonalen Müdigkeit beiträgt, die im Herbst und im frühen Frühling empfunden werden.

Das Infektionsrisiko folgt derselben Kurve: das Immunsystem ist in dieser Phase stärker gefordert. Atemwegsinfektionen sind zwischen Oktober und März häufiger, und der Vitamin-D-Mangel — in der Schweiz laut BLV stark saisonal[3] — ist mit einem erhöhten Risiko viraler und bakterieller Infektionen verbunden, wie eine 2023 in Nutrients erschienene systematische Übersicht dokumentiert[1]. Hinzu kommt die durch das Heizen verursachte Trockenheit der Innenraumluft, die die Atemwegsschleimhäute austrocknet und das Eindringen der Viren erleichtert — daher die Bedeutung, eine gute Hydratation aufrechtzuerhalten.

Warum haben 60 % der Schweizer Bevölkerung im Winter einen Vitamin-D-Mangel?

In der Schweiz weisen rund 60 % der Bevölkerung gemäss BLV zwischen Dezember und März einen unzureichenden Vitamin-D-Spiegel auf[3]. Die Ursache ist geografisch: auf den Breitengraden 46-47°N steht die Sonne zu tief, damit die UVB-Strahlen während dieser Monate die kutane Vitamin-D-Synthese auslösen. Die durch die Kleidung bedeckte Haut und die im Innenraum verbrachte Zeit verstärken den Mangel, was im Winter einen erhöhten Bedarf an zusätzlichen Zufuhren schafft.

Eine 2021 an 8 861 hospitalisierten Patientinnen und Patienten im Kanton Basel-Landschaft durchgeführte retrospektive Studie hat das Ausmass des Defizits bestätigt: 51 % der Untersuchten wiesen einen Spiegel unter 50 nmol/L auf[4], der als unzureichend gilt. Eine 2023 in Frontiers in Nutrition veröffentlichte weltweite Meta-Analyse mit rund 8 Millionen Teilnehmenden hat festgestellt, dass die Prävalenz des Defizits im Winter und Frühling rund 1,7 Mal höher ist als im Sommer und Herbst[5]. Das Phänomen ist also keineswegs anekdotisch.

Welche Kuren sind im Herbst und Frühling in der Schweiz sinnvoll?

Welche Nährstoffe im Herbst vor dem Winter anvisieren?

Der Herbst ist das relevanteste Zeitfenster, um den Körper auf den winterlichen Rückgang der Vitamin-D-Zufuhren vorzubereiten und die Form vor dem Eintreffen der ersten Kälte zu unterstützen. Das BAG empfiehlt für die Erwachsenen von 3 bis 60 Jahren mit geringer Sonnenexposition eine zusätzliche Zufuhr von 600 IE pro Tag und von 800 IE für Personen über 60 Jahre[3]. Eine 2023 in Nutrients erschienene systematische Übersicht hat die Rolle des Vitamin D in der Immunfunktion synthetisiert: ein über dem empfohlenen Schwellenwert gehaltener Blutstatus ist mit einem besseren Schutz vor viralen und bakteriellen Infektionen verbunden[1].

600 IE Vitamin D — Erwachsene 3-60 Jahre in der Schweiz. Empfohlene tägliche Zufuhr bei ungenügender Sonnenexposition, also der Situation von Oktober bis März in der Mehrheit des Landes. Quelle: BAG / BLV — Vitamin-D-Empfehlungen, Schweizerische Eidgenossenschaft.

Weitere Mineralstoffe und Spurenelemente können das Bild je nach Profil ergänzen. Der Schweizer Referenzwert für Magnesium beträgt gemäss SGE 300 mg pro Tag für Frauen und 350 mg für Männer[7]. Eine 2022 in Nutrients veröffentlichte randomisierte doppelblinde kontrollierte Studie an Patientinnen und Patienten mit Fibromyalgie hat in der Untergruppe mit leichtem bis mässigem Stress nach einem Monat Supplementierung mit täglich 100 mg Magnesium eine Verringerung des Stressscores festgestellt[8].

Zink ist Gegenstand einer 2024 erschienenen Cochrane-Übersicht über 34 Studien. Die kurative Supplementierung zu Beginn einer Erkältung ist mit einer Verringerung der durchschnittlichen Symptomdauer um rund zwei Tage verbunden[2], ohne dass eine klare präventive Wirkung auf die Immunität bei gesunden Personen festgestellt worden wäre.

Welche Nährstoffe im Frühling bevorzugen?

Im Frühling beginnt die kutane Vitamin-D-Produktion sich zu erholen, doch der über den Winter angesammelte Mangel braucht mehrere Wochen, um sich aufzulösen. Eine Kur von 4 bis 8 Wochen im März-April verlängert sinnvoll die winterliche Einnahme und hilft, Vitalität wiederzufinden, vor allem für wenig exponierte Profile (Innenarbeit, bedeckte Haut). Eine anhaltende Müdigkeit am Winterende rechtfertigt eine ärztliche Beratung und eine allfällige Eisen- und Ferritinbestimmung, statt einer improvisierten Kur.

Auf pflanzlicher Seite werden gewisse intersaisonal verwendete Zubereitungen — Birkensaft, Löwenzahn, Artischocke, Mariendistel — auf ihre Wirkung auf Verdauung oder Leberfunktion untersucht, ohne ein dem der Vitamin-D-Supplementierung gleichwertiges Evidenzniveau. Das BLV erinnert im Übrigen daran, dass Nahrungsergänzungsmittel die Lücken einer einseitigen und unausgewogenen Ernährung nicht schliessen können[9]. Der Begriff «Entgiftung», oft mit diesen Kuren assoziiert, hat keine medizinisch validierte Definition — Leber und Nieren scheiden die Stoffwechselabfälle laufend ohne spezifische Intervention aus.

Sollte man beim Saisonwechsel eine «Detox»-Kur machen?

Nein, nicht im medizinischen Sinn. Keine Schweizer Gesundheitsbehörde empfiehlt ein Protokoll der saisonalen «Entgiftung» des Organismus oder eine Detox-Kur zur Elimination von Toxinen. Das BLV stellt sogar klar, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht zur Prävention oder Behandlung menschlicher Krankheiten bestimmt sind[9]. Praktiken wie Monodiäten, Säfte, Fasten oder Drainage fallen in den Bereich der Naturheilkunde und verfügen nicht über ein klinisches Evidenzniveau, das mit jenem vergleichbar wäre, das eine Vitamin-D-Supplementierung im Schweizer Winter rechtfertigt.

Das heisst nicht, dass ein Übergang zu einer gesunden Ernährung im Herbst oder Frühling sinnlos wäre. Den Anteil saisonaler antioxidantienreicher Früchte und Gemüse zu erhöhen, wenig verarbeitete Lebensmittel zu bevorzugen, ultraverarbeitete Produkte zu reduzieren und die Wasserzufuhr zu überwachen bleibt mit der im September 2024 von der SGE aktualisierten Schweizer Lebensmittelpyramide stimmig[10]. Doch eine wirksame Kur zielt auf einen genauen Nährstoff, nicht auf ein vages Reinigungsziel.

Wie organisiert man seine Saisonkur konkret?

Wann die Kur beginnen und wie lange durchführen?

Die Herbstkur beginnt idealerweise im September oder Oktober, wenn die Sonnenscheindauer unter den für die kutane Vitamin-D-Synthese nützlichen Schwellenwert fällt. Das BAG empfiehlt den wenig sonnenexponierten Erwachsenen während der Winterphase eine zusätzliche Vitamin-D-Zufuhr[6], eine Periode, in der gemäss den Bundesdaten mehr als 60 % der Bevölkerung einen Mangel aufweisen[3]. Die kürzere Frühlingskur beginnt im März-April: sie verlängert die winterliche Abdeckung, bis die schönen Tage die endogene Produktion wiederherstellen.

Die Dauer des Programms variiert je nach Nährstoff. Für Vitamin D ist eine tägliche Einnahme über die gesamte Winterphase mit den Bundesempfehlungen stimmig[3]. Für Magnesium oder Zink reicht eine Kur von 4 bis 8 Wochen in den meisten gängigen Situationen aus. Über 3 aufeinanderfolgende Monate hinaus ist eine ärztliche Beratung sinnvoll, um die Relevanz neu zu beurteilen und eine allfällige Wechselwirkung mit einer Therapie auszuschliessen.

Welche Vorsichtsmassnahmen vor dem Beginn treffen?

Drei Vorsichtsmassnahmen sind vor jeder Saisonkur erforderlich. Zuerst prüfen, ob die grundlegenden Ernährungszufuhren gedeckt sind: die Schweizer Lebensmittelpyramide 2024[10] bleibt die Grundlage, und ein strukturelles Ernährungsdefizit wird nicht durch eine punktuelle Kur ausgeglichen. Sodann einen genauen Ziel-Nährstoff wählen; ein Komplex oder eine «Herbst-Winter-Multivitamin»-Formel enthält oft schwache und redundante Dosen im Vergleich zu einer gezielten Supplementierung[9].

Schliesslich erfordern gewisse Situationen, vor jeder Einnahme eine Fachperson für Gesundheit zu konsultieren: Schwangerschaft, Stillzeit, regelmässige medikamentöse Therapie, chronische Erkrankung (Nieren-, Leber-, Herz-Kreislauf-Erkrankung), Kind unter 16 Jahren. Eine Vitamin-D-Blutbestimmung (25-OH-D) ist vor jeder verlängerten hochdosierten Supplementierung nützlich, um eine Überdosierung zu vermeiden.

Zu vermeiden

«Schock»-Dosen von Vitamin D (50 000 bis 100 000 IE in einer Einnahme) ohne ärztliche Begleitung: sie bringen keinen Mehrwert gegenüber einer täglichen Einnahme und setzen einem Hyperkalzämierisiko aus. Eine Eisensupplementierung ohne vorherige Bestimmung wird ebenfalls abgeraten — ein Eisenüberschuss begünstigt oxidativen Stress.

Häufig gestellte Fragen zu Saisonkuren in der Schweiz

Wie oft sollte man in der Schweiz eine Saisonkur machen?

Zwei Zeitpunkte reichen für die meisten Erwachsenen aus: der Herbst (September-Oktober) und der Frühling (März-April). Diese Fenster entsprechen den Helligkeitsübergängen, die die kutane Vitamin-D-Produktion und den zirkadianen Rhythmus verändern. Vitamin D bildet eine Ausnahme: das BAG empfiehlt den wenig sonnenexponierten Erwachsenen während der Winterphase eine zusätzliche Zufuhr. Eine punktuelle Kur bleibt stets sekundär gegenüber einer ausgewogenen Ernährung und einer regelmässigen körperlichen Aktivität.

Ersetzt eine Saisonkur eine ausgewogene Ernährung?

Nein, niemals. Das BLV erinnert daran, dass Nahrungsergänzungsmittel eine unausgewogene Ernährung nicht ausgleichen können. Sie zielen über einen begrenzten Zeitraum — typischerweise 4 bis 8 Wochen — auf eine spezifische Zufuhr, wenn die Ernährung allein nicht ausreicht, wie etwa Vitamin D im Schweizer Winter. Die Schweizer Lebensmittelpyramide 2024 bleibt die Grundlage: Früchte, Gemüse, Vollkorngetreide, Milchprodukte, abwechslungsreiche Proteinquellen. Eine Kur wird mit einer Fachperson besprochen, wenn Symptome anhalten.

Vitamin D: welche Dosis für eine Erwachsene oder einen Erwachsenen in der Schweiz im Winter?

Das BAG empfiehlt 600 IE pro Tag für die Erwachsenen von 3 bis 60 Jahren bei ungenügender Sonnenexposition und 800 IE für Personen über 60 Jahre. Diese Dosis zielt auf einen Blutspiegel über 50 nmol/L. Personen mit dunkler Haut, schwangere Frauen oder wenig sonnenexponierte Personen können auf ärztlichen Rat höhere Dosen benötigen. Eine Blutbestimmung (25-OH-D) erlaubt die Anpassung vor jeder verlängerten hochdosierten Einnahme.

Kann man während der Schwangerschaft eine Saisonkur machen?

Nicht ohne ärztliche Beratung. Die Schwangerschaft verändert den Bedarf an mehreren Nährstoffen — Eisen, Jod, Folate, Vitamin D — und gewisse Pflanzen oder Dosen sind kontraindiziert. Die Eidgenössische Ernährungskommission empfiehlt bei der schwangeren Frau eine an das klinische Profil angepasste gezielte Supplementierung, niemals ein generisches Naturheilkunde-Protokoll. Eine Konsultation bei einer Ärztin, einem Arzt oder einer Hebamme bleibt vor jeder Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels während der Schwangerschaft oder Stillzeit unverzichtbar.

Sollte man vor dem Beginn einer Saisonkur eine Fachperson konsultieren?

Für Vitamin D in moderater Dosis (600-800 IE/Tag) bei einer gesunden erwachsenen Person ist die Kur ohne vorgängige Konsultation denkbar. Hingegen ist eine ärztliche Beratung bei chronischer Erkrankung, medikamentöser Therapie, Schwangerschaft, Stillzeit oder bei hohen Dosen erforderlich. Eine Schweizer Apothekerin, ein Schweizer Apotheker oder eine Drogistin, ein Drogist kann zu den galenischen Formen und gängigen Dosierungen Orientierung geben. Kinder fallen stets in die Zuständigkeit der Kinderärztin, des Kinderarztes, die bzw. der den Empfehlungen der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie folgt.

Quellen und Referenzen

10 Quellen
  1. Wimalawansa SJ — Infections and Autoimmunity: The Immune System and Vitamin D — A Systematic Review — Nutrients, 2023. Systematische Übersicht. DOI: 10.3390/nu15173842.
  2. Nault D et al. — Zinc for prevention and treatment of the common cold — Cochrane Database of Systematic Reviews, 2024. Meta-Analyse, 34 Studien. DOI: 10.1002/14651858.CD014914.pub2.
  3. BLV — Empfehlungen zu Vitamin D — Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen, Schweizerische Eidgenossenschaft.
  4. Benhamou J et al. — Prevalence of vitamin D deficiency in an inpatient population in the Swiss Canton of Basel-Country — Swiss Medical Weekly, 2021. Retrospektive Studie, n = 8 861. DOI: 10.4414/smw.2021.20470.
  5. Cui A et al. — Global and regional prevalence of vitamin D deficiency in population-based studies from 2000 to 2022 — Frontiers in Nutrition, 2023. Meta-Analyse, n ≈ 7,9 Millionen. DOI: 10.3389/fnut.2023.1070808.
  6. BAG — Vitamin-D-Zufuhr: Empfehlungen für die Schweizer Bevölkerung — Bundesamt für Gesundheit, Schweizerische Eidgenossenschaft.
  7. SGE / SSNS — Informationsblatt Magnesium (Mg) — Schweizerische Gesellschaft für Ernährung, Version 2.4, 2024. Schweizer Nährstoff-Referenzwerte.
  8. Macian N et al. — Short-Term Magnesium Therapy Alleviates Moderate Stress: Randomized Double-Blind Trial — Nutrients, 2022. Randomisierte doppelblinde kontrollierte Studie. DOI: 10.3390/nu14102088.
  9. BLV — Nahrungsergänzungsmittel: Anwendung auf bestimmte Situationen beschränkt — Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen, Schweizerische Eidgenossenschaft.
  10. SGE — Schweizer Ernährungsempfehlungen (Lebensmittelpyramide) — Schweizerische Gesellschaft für Ernährung, Aktualisierung September 2024.

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