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SIBO: Symptome, Diagnose und Behandlung

Kurzfazit

Das SIBO bezeichnet eine übermässige Vermehrung von Bakterien im Dünndarm, der normalerweise nur dünn besiedelt ist. Es verursacht unspezifische Verdauungsbeschwerden — Blähungen, Gase, Schmerzen, gestörter Stuhlgang —, die denen des Reizdarmsyndroms ähneln. Die Diagnose beruht auf einem Atemtest, und die Behandlung ist ärztlich (ein Antibiotikum, Rifaximin, und die Behandlung der Ursache). Kein Nahrungsergänzungsmittel behandelt oder heilt das SIBO.

Kernfakten

SIBO Bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms: zu viele Bakterien dort, wo es nur wenige geben sollte. Unspezifische Verdauungsbeschwerden.
Atemtest Die am wenigsten invasive Untersuchung: Man misst Wasserstoff und Methan in der Ausatemluft nach einer Zuckerlösung. Ärztlich verordnen lassen.
Rifaximin Das am besten untersuchte Antibiotikum, kaum aufgenommen, ärztlich verordnet. Beseitigung in etwa 7 von 10 Fällen, aber häufige Rückfälle.
FODMAP Eine vorübergehend FODMAP-arme Ernährung kann die Symptome lindern — ohne die Ursache zu behandeln.

Kernpunkte

  • Das SIBO ist eine Vermehrung von Bakterien im Dünndarm; seine Symptome (Blähungen, Gase, Schmerzen, gestörter Stuhlgang) sind unspezifisch.
  • Es wird oft mit dem Reizdarmsyndrom verwechselt, und beide überschneiden sich; nur ein Arzt kann sie auseinanderhalten.
  • Die Diagnose beruht auf einem ärztlich verordneten Atemtest (Wasserstoff/Methan), nicht auf Selbstdiagnose.
  • Die Standardbehandlung ist ein Antibiotikum (Rifaximin), zusammen mit der Behandlung der Ursache; Rückfälle sind häufig.
  • Eine FODMAP-arme Ernährung lindert die Symptome; kein Nahrungsergänzungsmittel und kein Probiotikum «heilt» das SIBO.
Illustration des SIBO: übermässige Vermehrung von Bakterien im Dünndarm
Das SIBO ist eine Vermehrung von Bakterien im Dünndarm, die mit einem Arzt diagnostiziert und behandelt wird (Illustration).

Das SIBO — aus dem Englischen small intestinal bacterial overgrowth, auf Deutsch Dünndarmfehlbesiedlung (DDFB) — bezeichnet das Vorhandensein einer übermässigen Zahl von Bakterien im normalerweise nur dünn besiedelten Dünndarm, was Verdauungsbeschwerden verursacht[1]. Blähungen, Gase, Schmerzen, gestörter Stuhlgang: Diese Zeichen sind real, aber unspezifisch und ähneln denen vieler anderer Störungen, allen voran des Reizdarmsyndroms[5].

Zwei Gedanken leiten diesen Artikel. Erstens: Das SIBO wird mit einem Arzt diagnostiziert und behandelt — Atemtest, dann Antibiotikum und Behandlung der Ursache[1]. Zweitens: Kein Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel oder Probiotikum «heilt» das SIBO — manche können dem Komfort dienen, niemals einen ärztlichen Rat ersetzen. Dieser Artikel informiert; er ersetzt keine Konsultation.

Was ist SIBO, und welche Symptome?

Eine Vermehrung von Bakterien dort, wo es nur wenige braucht

Der Dünndarm, in dem der grösste Teil der Verdauung und Aufnahme stattfindet, beherbergt normalerweise weit weniger Bakterien als der Dickdarm. Beim SIBO vermehren sich Bakterien — oft aus dem Dickdarm — dort übermässig und vergären die Zucker der Nahrung, mit einer übermässigen Gasbildung. Daher Blähungen, Blähbauch, Winde, Bauchkrämpfe oder -beschwerden, manchmal Übelkeit, und ein gestörter Stuhlgang (Durchfall, Verstopfung oder ein Wechsel von beidem)[1]. Im Extremfall kann diese Vermehrung eine Malabsorption verursachen — der Darm nimmt Nährstoffe schlecht auf — mit ihren Folgen: Gewichtsverlust, Mangelerscheinungen (etwa an Vitamin B12 oder fettlöslichen Vitaminen), manchmal Müdigkeit[1].

Wasserstoff, Methan: die «Typen» des SIBO

Man spricht manchmal von mehreren «Typen» des SIBO je nach dem vorherrschend gebildeten Gas. Die Wasserstoff-Form geht eher mit Durchfall einher; die Methan-Form — verbunden mit Mikroorganismen, den Archaeen, und manchmal mit dem Kürzel IMO bezeichnet — geht eher mit Verstopfung einher[1][2]. Eine dritte Form, mit Schwefelwasserstoff, wird erst neuerdings erforscht. Diese Unterscheidungen leiten vor allem den Arzt: Sie lassen sich ohne Test nicht erraten.

Woher kommt das SIBO? Ursachen und Risikofaktoren

Wenn die natürlichen Abwehrmechanismen des Dünndarms schwächeln

Mehrere Mechanismen begrenzen normalerweise die Bakterien im Dünndarm: die Magensäure, die Galle, die regelmässige Magenentleerung und vor allem der «Hausputz» zwischen den Mahlzeiten durch Kontraktionswellen — den migrierenden motorischen Komplex —, die den Inhalt weitertransportieren. Schwächelt eines dieser Systeme, stagnieren die Bakterien und vermehren sich[1]. Die Situationen, die ein SIBO begünstigen, sind daher vielfältig.

Begünstigender Faktor Warum er das SIBO begünstigt
Verlangsamte Darmpassage (Motilität) Der «Hausputz» zwischen den Mahlzeiten gelingt schlecht und die Bakterien stagnieren — man spricht von Motilitätsstörungen. Häufiger mit dem Alter, bei Diabetes mellitus oder bestimmten neurologischen Krankheiten.
Nach Bauchoperationen Anatomische Anomalien (blinde Schlingen, Verwachsungen, Dysfunktion der Ileozäkalklappe) schaffen Zonen, in denen der Inhalt stagniert.
Verminderte Magensäure Möglich bei bestimmten Säureblockern über lange Zeit. Mit dem Arzt zu besprechen — niemals eine Behandlung selbst absetzen.
Verdauungskrankheiten Zöliakie, Morbus Crohn, chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung, Sklerodermie und weitere Erkrankungen erhöhen das Risiko.
Reizdarmsyndrom Häufige Überschneidung: Ein Teil der Betroffenen hat auch ein SIBO.

SIBO und Reizdarmsyndrom: ein enger Zusammenhang

Viele Menschen mit dem Etikett «Reizdarm» (oder «Reizkolon») haben in Wirklichkeit, oder zusätzlich, ein SIBO: Beide teilen Blähungen, Schmerzen und Stuhlstörungen und überschneiden sich oft[5]. Der genaue Anteil schwankt von Studie zu Studie stark, da ein perfekt standardisierter Test fehlt. Wichtig ist vor allem: Eine anhaltende Verdauungsbeschwerde verdient einen ärztlichen Rat, schon um keine andere Krankheit zu übersehen[5].

Der richtige Reflex

Vorübergehende Blähungen oder Verdauungsbeschwerden sind banal. Sind sie aber anhaltend, verschlimmern sie sich oder gehen sie mit Warnzeichen einher — Gewichtsverlust, Blut im Stuhl, Blutarmut, Fieber, nächtliches Erwachen —, suchen Sie einen Arzt auf: Diese Symptome sind nicht SIBO-spezifisch und können auf etwas anderes hinweisen.

Wie wird das SIBO diagnostiziert?

Der Atemtest, Untersuchung der ersten Wahl

Ein SIBO bestätigt man nicht allein anhand der Symptome. Die gebräuchlichste, einfache und nicht invasive Untersuchung ist der Atemtest: Nach dem Trinken einer Zuckerlösung (Glukose oder Laktulose) bläst man regelmässig in ein Gerät, das Wasserstoff und Methan misst. Ein deutlicher Anstieg dieser Gase, durch die bakterielle Vergärung erzeugt, weist auf ein SIBO hin[2]. Laut dem massgeblichen nordamerikanischen Konsens gilt ein Anstieg des Wasserstoffs um mindestens 20 ppm innerhalb von 90 Minuten als positiv; ein Methan von mindestens 10 ppm kennzeichnet die «Methan»-Form[2].

Dieser Test hat seine Grenzen — falsch positive und falsch negative Ergebnisse kommen vor —, und die sogenannte Referenzmethode, eine Aspiration von Flüssigkeit aus dem Dünndarm mit anschliessender Anlage einer Kultur (ab einer bestimmten Keimzahl pro Milliliter gilt sie als positiv), ist aufwändiger und wird selten durchgeführt[1]. Deshalb obliegt die Auslegung dem Arzt, der das Ergebnis in den Zusammenhang stellt und andere Ursachen ausschliesst.

  1. 1Bei Verdacht auf SIBO oder anhaltenden Verdauungsbeschwerden besser mit dem Arzt sprechen, statt sich online selbst zu diagnostizieren.
  2. 2Der Atemtest wird ärztlich verordnet und ausgewertet; er erfordert eine Vorbereitung (Nüchternheit, Verzicht auf bestimmte Lebensmittel am Vortag).
  3. 3Ein «positiver» Test ist kein Urteil: Er weist den Weg zu einer Behandlung, die die Suche nach der Ursache einschliesst.
20 ppm der Wasserstoffanstieg, der im Atemtest auf ein SIBO hinweist. Innerhalb von 90 Minuten nach einer Zuckerlösung gemessen, gilt ein Anstieg des ausgeatmeten Wasserstoffs um mindestens 20 ppm als positiv; ein Methan von mindestens 10 ppm kennzeichnet die Methan-Form. Quelle: nordamerikanischer Konsens zu Atemtests (2017)

Behandlung: Was wirkt (und was nicht)

Antibiotikum, Ernährung und Behandlung der Ursache

Die Behandlung des SIBO ist ärztlich und beruht auf mehreren Säulen[1]. Die am besten untersuchte Antibiotikabehandlung ist Rifaximin, kaum aufgenommen, von einem Arzt verordnet: Eine umfangreiche Auswertung von 32 Studien und über 1’300 Patienten findet eine Beseitigung der Fehlbesiedlung in etwa 7 von 10 Fällen, mit wenigen Nebenwirkungen[3]. Ist das SIBO beseitigt, bessern sich die Symptome in etwa zwei Dritteln der Fälle[3]. Andere Antibiotika wie Neomycin werden je nach Profil manchmal ergänzend eingesetzt, insbesondere bei der Methan-Form, stets auf Verordnung[1]. Doch die Rückfälle sind häufig: Deshalb sucht der Arzt auch die zugrunde liegende Ursache zu beheben, etwa eine Motilitätsstörung[1].

≈ 7 / 10 der SIBO-Fälle, die das Standard-Antibiotikum beseitigt. In einer Meta-Analyse von Dutzenden Studien liess Rifaximin — ärztlich verordnet — die bakterielle Fehlbesiedlung in etwa 70 % der Fälle verschwinden, bei guter Verträglichkeit. Rückfälle bleiben jedoch häufig. Quelle: Meta-Analyse Rifaximin und SIBO, Alimentary Pharmacology & Therapeutics (2017)

Die Ernährung: die Symptome lindern

Auf dem Teller ist der am besten dokumentierte Ansatz eine vorübergehende Ernährungsumstellung auf eine FODMAP-arme (Low-FODMAP-)Kost — die Vermeidung von fermentierbaren Kohlenhydraten (in bestimmten Früchten, Gemüsen, Hülsenfrüchten, Milchprodukten und Weizen), die die Bakterien nähren und Blähungen und Gase verstärken[5]. Gut umgesetzt, vorzugsweise mit einer Ernährungsberatung, kann sie die Beschwerden verringern. Aber Achtung: Sie lindert die Symptome, ohne die Ursache zu behandeln, sie ist restriktiv und nicht auf Dauer angelegt.

Und Probiotika? Vorsicht

Probiotika werden oft erwähnt, doch die Datenlage bleibt begrenzt. Eine Auswertung von Studien beobachtete, dass sie helfen können, die bakterielle Fehlbesiedlung und die Bauchschmerzen zu verringern — ohne jedoch das SIBO zu verhüten oder die Stuhlfrequenz deutlich zu verbessern[4]. Manche Fachleute bleiben sogar vorsichtig: Bakterien in einen Darm zu geben, der bereits zu viele hat, ist nicht harmlos. Ein Probiotikum bleibt ein Nahrungsergänzungsmittel, das zum Gleichgewicht der Darmflora beiträgt; es ist keine SIBO-Behandlung.

  • !«Detox-Kur» oder ein Mittel, das «das SIBO beseitigt»: kein Beleg, und das SIBO behandelt man nicht allein.
  • !«Pflanzliche» oder «natürliche Antibiotika», als gleichwertig zu einer verordneten Behandlung dargestellt: nicht belegt, kein Ersatz für ärztlichen Rat.
  • !Selbstdiagnose und Selbstmedikation: Risiko, eine andere Krankheit zu übersehen und die richtige Behandlung zu verzögern.

Wichtiger als Nahrungsergänzungsmittel: der Arzt

Das SIBO ist eine medizinische Erkrankung. Seine Diagnose (Atemtest) und seine Behandlung (Antibiotikum, Behandlung der Ursache) gehören in ärztliche Hand, idealerweise zu einem Gastroenterologen. Kein Lebensmittel und kein Nahrungsergänzungsmittel beugt dem SIBO vor, behandelt oder heilt es. Ernährungs- oder Komfortansätze ergänzen eine ärztliche Begleitung, ersetzen sie nie.

Wichtig. Das SIBO diagnostiziert und behandelt man nicht allein. Bei anhaltenden, sich verschlimmernden oder mit Warnzeichen (Gewichtsverlust, Blut im Stuhl, Blutarmut, Fieber) einhergehenden Verdauungsbeschwerden suchen Sie einen Arzt auf. Kein Lebensmittel und kein Nahrungsergänzungsmittel beugt einer Krankheit vor, behandelt oder heilt sie. Brechen Sie keine Behandlung ab und ändern Sie Ihre Medikamente nicht ohne den Rat einer medizinischen Fachperson.

Häufige Fragen

Was sind die Symptome eines SIBO?

Das SIBO äussert sich vor allem durch unspezifische Verdauungsbeschwerden: Blähungen, Blähbauch, Gase, Bauchschmerzen oder -beschwerden und einen gestörten Stuhlgang (Durchfall, Verstopfung oder beides). Diese Zeichen ähneln denen des Reizdarmsyndroms und vieler anderer Störungen: Sie genügen nicht für die Diagnose. Nur ein Arzt kann das einordnen, bei Bedarf mit einem Atemtest. Bei anhaltenden Beschwerden ist ein Arztbesuch ratsam.

Wie erkennt man ein SIBO?

Ein SIBO stellt man nicht selbst fest. Der Arzt kann einen Atemtest anbieten: Nach dem Trinken einer Glukose- oder Laktuloselösung misst man Wasserstoff und Methan in der Ausatemluft, deren deutlicher Anstieg auf eine bakterielle Fehlbesiedlung hinweist. Die Referenzmethode ist invasiver (Probe aus dem Dünndarm). Da sich die Symptome mit anderen Krankheiten überschneiden, dient die Abklärung auch dazu, ernstere Ursachen auszuschliessen.

Wie behandelt man ein SIBO?

Die Behandlung ist ärztlich. Am besten untersucht ist ein kaum aufgenommenes Antibiotikum, Rifaximin, das ein Arzt verordnet: In einer Auswertung von Dutzenden Studien beseitigte es die Fehlbesiedlung in etwa 7 von 10 Fällen. Rückfälle sind jedoch häufig, weshalb auch die zugrunde liegende Ursache behandelt werden sollte. Eine FODMAP-arme Ernährung kann die Symptome lindern. Kein Nahrungsergänzungsmittel heilt das SIBO.

Welche Lebensmittel sollte man bei SIBO meiden?

Es gibt kein einzelnes Lebensmittel, das man streichen müsste. Der am besten dokumentierte Ansatz zur Linderung der Symptome ist eine vorübergehend FODMAP-arme Ernährung — diese vergärbaren Zucker stecken zum Beispiel in bestimmten Früchten, Gemüsen, Hülsenfrüchten, Milchprodukten und Weizen. Diese Ernährung erfolgt idealerweise mit einer Fachperson (Ernährungsberatung, Arzt), denn sie ist restriktiv und behandelt nicht die Ursache: Sie zielt auf Komfort, nicht auf die Beseitigung der Bakterien.

SIBO oder Reizdarmsyndrom: Was ist der Unterschied?

Beide teilen viele Symptome (Blähungen, Schmerzen, gestörter Stuhlgang) und überschneiden sich oft: Ein Teil der Menschen mit Reizdarm hat auch ein SIBO. Es sind aber unterschiedliche Krankheitsbilder: Das SIBO bezeichnet eine Vermehrung von Bakterien im Dünndarm, die mit einem Test objektivierbar ist, während das Reizdarmsyndrom eine Störung der Darm-Hirn-Interaktion ist, die anhand klinischer Kriterien diagnostiziert wird. Nur ein Arzt kann beides auseinanderhalten.

Sind Probiotika bei SIBO sinnvoll?

Die Datenlage ist begrenzt und differenziert. Eine Auswertung von Studien beobachtete, dass Probiotika helfen können, die bakterielle Fehlbesiedlung und die Bauchschmerzen zu verringern, dass sie aber das SIBO nicht verhüten. Sie ersetzen weder die Abklärung noch die ärztlich verordnete Behandlung, und manche Fachleute bleiben vorsichtig. Ein Probiotikum ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das zum Gleichgewicht der Darmflora beiträgt — keine SIBO-Behandlung.

Quellen und Referenzen (auf PubMed geprüft)

5 Quellen
  1. Pimentel M. et al. (2020). ACG Clinical Guideline: Small Intestinal Bacterial Overgrowth. — American Journal of Gastroenterology — massgebliche Leitlinie (Definition, Diagnose, Behandlung des SIBO)
  2. Rezaie A. et al. (2017). Hydrogen and Methane-Based Breath Testing in Gastrointestinal Disorders: The North American Consensus. — American Journal of Gastroenterology — Experten-Konsens zu Atemtests (Schwellen Wasserstoff/Methan)
  3. Gatta L. & Scarpignato C. (2017). Systematic review with meta-analysis: rifaximin is effective and safe for the treatment of small intestine bacterial overgrowth. — Alimentary Pharmacology & Therapeutics — Meta-Analyse, 32 Studien, 1’331 Patienten; Beseitigung ≈ 70,8 %
  4. Zhong C. et al. (2017). Probiotics for Preventing and Treating Small Intestinal Bacterial Overgrowth: A Meta-Analysis and Systematic Review. — Journal of Clinical Gastroenterology — Meta-Analyse; Probiotika «dekontaminieren», verhüten das SIBO aber nicht
  5. Duncanson K. et al. (2023). Irritable bowel syndrome — controversies in diagnosis and management. — Expert Review of Gastroenterology & Hepatology — Übersicht (Überschneidung mit dem Reizdarm, Rolle der Ernährung)

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